Farbarbeitsräume – von Farbton bis Farbtemperatur
10. November 2010 in Theorie
Hallöchen Leute,
am Monitor werden den einzelnen Farben Codes, so genannte Hexadezimalzahlen, zugewiesen. Dadurch wird es einfacher, eine bestimmte Farbe zu bestimmen, ohne lange am Regler zu schieben – was man beispielsweise aus Photoshop kennt. Dabei hat jede Farbe mehrere Profile bzw. Arbeitsfarbräume, der zum Definieren und Bearbeiten von Farbe dient. Aber Schauen wir uns das doch genauer an…
Wie ihr bereits wisst oder gelernt habt, gibt es die Farbräume RGB und CYMK. Sie bestimmen und vergeben jeden einzelnen Farbton einen Farbcode.
Schauen wir uns die einzelnen Profile etwas genauer an:
• RGB. Dieses Profil ist für den Bildschirm gedacht und deckt eine Vielzahl an Farben ab. Man kann daher sagen, dass alle Farben, die ihr auf technischen Geräten sehen könnt, im RGB-Farbmodus stehen. Im Allgemeinen werden aber die Profile »Adobe RGB« sowie «sRGB« vorgezogen…
• sRGB. In diesem Modus werden hauptsächlich Bilder für das Internet vorbereitet, da der Farbraum des Standardbildschirms für die Anzeige von Bildern dafür bestimmt wird. Da bei den meisten Kameras auch sRGB als Farbraum vorinstalliert ist, lohnt es sich natürlich auch, die Bilder davon zu bearbeiten.
• Adobe RGB. Wenn es um das Vorbereiten von Dokumenten im Druck geht, macht ihr hiermit keinen Fehler! Der Farbumfang ist hier um einiges größer im Gegensatz zu sRGB. Das liegt daran, dass ihr für Monitore nicht jede feinste Farbabstufung braucht. Auch hier gibt es Kameras, die diesen Farbraum als Standard-Farbraum gesetzt haben. Daher lohnt sich auch hier direktes bearbeiten. Zusätzlich ist noch zu sagen, dass viele Online-Druckereien nur in diesem Farbraum drucken – daher immer das Profil im Dokument zuweisen (Photoshop – unter Bearbeiten).
• CMYK. Ist für den Druck gedacht, genauso wie Adobe RGB. Bei CMYK sind wir dagegen geräteabhängig, da es auf konkrete Kombinationen von Druckfarben und Papier beruht. Die CMYK-Farbräume basieren im übrigen auf standardmäßigen und gewerblichen Druckbedingungen. Bei Druckereien also Adobe RGB und privat CMYK nutzen!
Es ist nicht viel und lässt sich leicht merken! Teilt sie einfach in Web- und Print-Farbräume ein

DennisS - 11. November 2010
Super, wie du das erklärst !
Echt , mach weiter so
Blackmasters - 11. November 2010
kurz ….knapp…. und bündig.XD
klasse Artikel man kann sich alles leicht merken da es ja nicht so lang ist, aber dennoch sind viele Informationen drin, einfach klasse
Blackmasters - 11. November 2010
kurz … knapp … und bündig. XD
klasse Artikel man kann sich echt alles gut merken, da der Artikel nicht so lang ist,un dennoch sind viele Informationen darin enthalten.schöner Artikel^^
Supergobelob - 13. November 2010
Das geht alles über meinen Verstand v_v
Chokoboysbruder xD - 13. November 2010
wie dus erklärst *_* sogar ich verstehs
danke