Hallöchen Leute! Ich möchte euch einen weiteren Einblick in die Videospielbranche geben. Ihr kennt sicherlich noch 2D-Spiele von damals: Schlichte Grafik uns meist von links nach rechts. Heutzutage ist das natürlich kein Vergleich mehr: Die Grafik hat sich kontinuierlich verbessert. Nicht nur das – selbst 3D-Games sind möglich! Aber wie entstehen 3D-Effekte oder… wer bringt erst die Effekte ins Spiel? Hier werden die 3D-Artisten gefragt!
Diesmal möchte ich euch den Beruf 3D-Artist vorstellen. Der 3D-Artist hat im Gegensatz zu den anderen vorgestellten Berufen nur wenig mit Kunst zu tun. Bei ihm kommt es nämlich eher auf das technische Verständnis an! Seine Aufgabe ist es, alles was im Spiel 3D ist, auch so einzubringen. Zum Beispiel die Bewegungen einer Figur, daher sollte er sich mit 3D-Animationen beschäftigen. Aber das ist noch nicht alles, was man als 3D-Artist können muss.
Mathematisches Verständnis sollte er auch mit sich bringen, um die Bewegungsabläufe optimal und flüssig darstellen muss. Es wird also viel mit Koordinaten errechnet! Der Aufwand kann je nach Animation geringer oder größer ausfallen. Stellt euch einfach mal vor man müsse einen Tisch von A nach B bringen. Viel einfacher zu animieren, als wenn ihr einen Stein animieren müsst, der ins Wasser fällt. Hauptsächlich sitzt der 3D-Artist mit einem Grafik-Tablett am PC und zeichnet die Figuren in einem 3D-Editor, die sich der Concept Artist und Leveldesigner ausgedacht haben.
Wie kann ich eigentlich 3D-Artist werden? Man könnte zum Beispiel den Studiengang Medieninformatik belegen oder aber auch quer aus dem CAD-Bereich einsteigen. Ein reines Informatik-Studium reicht aber nicht aus! Wäre das etwas für dich? Du kannst aber nicht wirklich gut zeichnen? Keine Sorge! Denn im Gegensatz zum Concept Artist müssen Leveldesigner und 3D-Artist nicht zwingend zeichnen können, was aber trotzdem nicht schlecht wäre.
Zu guter letzt noch die Frage: Mit welchen Programmen arbeiten 3D-Artisten? Wie schon erwähnt arbeiten sie mit einem 3D-Editor. Da gibt es zum Beispiel die Programme Cinema 4D oder auch Maja. Von beiden Programmen könnt ihr euch eine Demo-Version runterladen! Einfach googln’ ![]()
Ich bin im Netz auf eine ganz coole Seite gestoßen!
Schaut euch mal: http://www.ak3d.de/ an!
Freut euch auf den vierten Teil


Hallo, ich bin Thomas – Blogger, Grafik- und Interface Designer. Ich skate gerne, trinke Tee, reise oft und sehe das Internet als große Spielwiese an.
Wenn du mehr über mich wissen möchtest, dann besuche mich auf
Dennis S. von SVZ ;) - 19. Juli 2010
wow scheint ja ziemlich komplizirt zu sein , die bewegungen möglichst real zu gestalten stell ich mir schwierig vor..
Queenyohanna/Bernsteinpfote - 20. Juli 2010
wow, dass muss echt ne langsame arbeit sein, ich mein die ganzen Figuren usw…
Piet - 20. Juli 2010
na toll. meine moddelierten gegenstände einfach nur “daliegen” lassen. für das bewegen bin ich zu doof. und wenn ich etwas moddeliere, dann sind es solche sachen wie lautsprecher oder flaschenöffner. für SO ETWAS bin ich warscheinlich einfach nur zu doof. aber eins weis ich durch dich jetzt. und zwar, dass ich noch sehr viel zeichnen üben muss. danke.