Der sechste Teil des Bachelor Tagebuchs

Mein Bachelor-Tagebuch Nr. 6 – Die Reinschrift

Unterschätzen sollte man die kurze Zeit für sein Bachelor-Projekt nicht, egal ob es sich um den theoretischen oder praktischen Teil handelt. Auch wenn die Praxis nach wie vor auf sich warten lässt, so winkt die Theorie und empfängt mich mit offenen Armen. Wie ich das meine? Es sind geschätzt nur noch 43 Tage, in denen der theoretische Teil des Bachelors erledigt werden muss. Grund genug endlich mit der Reinschrift anzufangen!

Beim Verfassen dieser Zeilen frage ich mich, wie ich gerade denke und fühle. Irgendwo hat man gefühlsmäßig genügend Zeit, um eine tolle Arbeit abzuliefern, sofern man tagtäglich an seinem Bachelor arbeitet. Doch schon die letzten Wochen zeigen mir in meinem Bachelor Tagebuch (weswegen ich sehr froh bin, das hier regelmäßig festzuhalten), dass ich gewisse Dinge einfach etwas nach hinten schiebe. So ist das in diesem Fall »nur« das Lesen eines Buches, welches jedoch wichtige Anhaltspunkte für mein Kernthema bildet. Aber sei’s drum, ich muss das langsam in Angriff nehmen.

Bücher lesen bringt nichts

Es ist schön sich weiterzubilden und viele Bücher zu seinem Thema zu lesen, um Thesen besser zu belegen und argumentativ arbeiten zu können. Doch so viele Bücher ich auch lesen mag – die Zeit die mir dadurch fehlt kann mir niemand zurückgeben! Ein wichtiger Aspekt der mich dazu brachte, endlich mit der Reinschrift anzufangen.
Das Verfassen der ersten Zeilen ist schwerer als gedacht und ich kann froh sein, einen kleinen Anhaltspunkt durch das Buch »LSD«, welches ich im letzten Eintrag referenziert habe, erhalten zu haben. Das Vorwort und ein großer Teil der Einleitung in die Thematik der Gestik stehen. Der Hauptkern ist allerdings noch zu breit gefächert und sollte von mir reduziert werden.
Zur Vorgehensweise selbst möchte ich hier auch noch ein paar Worte verlieren: Ich bediene mich den Zitaten aus den gelesenen Büchern und setze Verbindungen zwischen einzelnen Themen, um so einen roten Faden in die Geschichte zu bekommen. Etwas mulmig macht mir meine Art zu schreiben; ich spreche und schreibe als Blogger, was in einem wissenschaftlichen Text womöglich eher fehl am Platz sein könnte. Aber das werde ich auch in den nächsten Wochen erfahren…

Meilenstein: Verfassung der Einleitung

Für den nächsten Eintrag möchte ich bewusst die Einleitung fertig geschrieben haben. Jedoch nicht in der fertigen Form, sondern als grobe Richtlinie bzw. Textbrocken, der am Ende nochmals geschliffen wird. Auch das Lesen des Kinästhetik-Buchs sollte ich etwas in Angriff nehmen, da mir sonst ein wichtiges Kapitel fehlt. Na dann… los geht’s!

Veröffentlicht von

Thomas Noschka

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