Mein Tagebucheintrag des Bachelor

Mein Bachelor-Tagebuch Nr. 5 – Ich greife zu LSD!

Ohne LSD kann man einfach keine Bachelor-Arbeit schreiben. Der Rausch nach der Einnahme bringt mich in eine neue Dimension und verhelft mir nach den Sternen zu greifen, um meinem Bachelor einen großen Kick in Richtung Fertigstellung zu geben! Bin ich nun wirklich so verzweifelt, sodass ich nun zu LSD, sprich zu Drogen greife? Was ist in der letzten Woche alles passiert?!

Wie angekündigt stand die Präsentation des Inhaltsverzeichnisses an. Der Sinn und Zweck dafür lag an dem Feedback meiner Kommilitonen, um meine Gedanken zu manifestieren oder in eine bestimmte Richtung zu forcieren. So bin ich zu dem Urteil gekommen, dass bereits am Anfang meiner Ausarbeitung der starke Bezug auf ikonische Gesten gelegt werden sollte. Um das Feld nicht zu breit zu fächern, möchte ich mich in meiner Arbeit weniger auf alle verschiedenen Arten von Gesten konzentrieren, sondern den Fokus ganz auf die Psychologie legen, die im letzten Kapitel thematisiert wird. Dadurch, dass ich mich von Anfang bis zum Schluss immer mit dem Gedanken beschäftigen werde, den psychologischen Bereich von Gesten anzusprechen, wird de rote Faden in meiner Arbeit eindeutiger.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Aufnahme der Nachahmung. Ikonische Gesten ahmen eine Handlung nach, wodurch die Unterteilung in einzelne Kapiteln ihren Sinn und Zweck erfüllen. Nicht außer Acht lassen sollte ich zudem die Klarstellung meiner Thesis. Ich beschäftige mich zwar mit Gesten, aber Gesten kann auch die Körpersprache oder die Mimik sein. Wichtig ist es von Anfang an herauszuarbeiten, dass sich meine Arbeit nur um die »handliche« Geste beschäftigt.
Mit der Aufstellung bin ich im Moment mehr als zufrieden und könnte sofort loslegen, aber…

Ohne LSD geht nichts mehr!

Wie eingangs schon erwähnt habe ich zu LSD gegriffen! Allerdings nicht zur Droge, sondern viel mehr zu einer sehr interessanten Lektüre mit dem Titel »Lesen, Denken, Schreiben«, kurz LSD, von Markus Krajewski. In diesem Buch wird dem Leser gezeigt, wie eine wissenschaftliche Abschlussarbeit ausgearbeitet wird, sei es Bachelor, Master oder sogar Doktorarbeit! In erster Linie brauche ich das Buch für mich selbst, um einen Anfang zu finden, wie ich die Einleitung verfasse. Denn im Moment bin ich der Meinung, dass ich zwar noch viele Stolpersteine vor mir haben werde, ich aber dennoch als geübter Blogger zügig einen wissenschaftlichen Text ausarbeiten könnte. Ich möchte weiterhin nach den Sternen greifen…

Wer vielleicht auch gerade an einer Bachelor-, Master oder Doktorarbeit werkelt und den entscheidenden Kick benötigt, kann sich das kostengünstige Buch sofort bestellen, dazu dient euch folgender Link:

Bis zum nächsten Eintrag – Video folgt:

Veröffentlicht von

Thomas Noschka

Hallo, ich bin Thomas – Blogger, Grafik- und Interface Designer. Ich skate gerne, trinke Tee, reise oft und sehe das Internet als große Spielwiese an. Wenn du mehr über mich wissen möchtest, dann besuche mich auf Twitter, Facebook, Google+ und YouTube

2 Gedanken zu „Mein Bachelor-Tagebuch Nr. 5 – Ich greife zu LSD!“

  1. Hahaha… damit hast du mich beinahe dran gekriegt :D

    Ich hab nämlich gehört, dass manche im Studium nach den ADHS Medikamenten greifen damit man nochmal durchstarten kann.

    Viel Erfolg!

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