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	<title>Grafik, Interface und Webdesign</title>
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	<description>Entwicklung von Design &#38; Interface</description>
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		<title>Reactable Synthesizer für interaktive Musik</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 18:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interface (Design)]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reactable]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen interaktiben Synthesizer sucht, sollte sich Reactable mal näher anschauen, dieser modulare Tisch lässt elektrnosce Musik mit Hilfe von Formen erklingen. Das nutzen schon viele DJ’s in Diskotheken…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 236px"><a href="http://s3.imgimg.de/uploads/reactableinteraktivemusiksynthesizere63dc6eapng.png" rel="lightbox[3636]"><img title="Reactable Synthesizer für interaktive Musik" src="http://s3.imgimg.de/uploads/reactableinteraktivemusiksynthesizere63dc6eapng.png" alt="Interaktive Musik lässt sich auf dem Reactable Synthesizer machen" width="226" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Musik aus der Zukunft</p></div>
<p>Schon sehr früh entwickelte das menschliche Wesen ein<strong> Gespür für Musik</strong> und baute Knochenflöte. Bis ins 19 Jahrhundert hat sich an der Entwicklung nichts geändert: Instrumente sind physisch gleichgeblieben. Doch schon mal elektronische und interaktive Musik mit einem Reactable gemacht? Das Konzept: Ein modularer Synthesizer, ein musikmachender »Tisch«.<span id="more-3636"></span></p>
<p>Reactable? Noch nie davon gehört, was soll das denn sein? Um es mal ganz einfach zu erklären: Es ist ein Tisch, der als eine Art Synthesizer fungiert, mit dem mittels verschiedener Elemente Musik gemacht wird. So habt ihr auf der Oberfläche eine <em>interaktive Platte,</em> die verschiedene Zeichen, Muster, Strukturen eurer Elemente erkennt und diese wiedergibt. Über diese Elemente kommen wir jedoch später zu sprechen.<br />
Sehr wichtig zu verstehen ist, dass es wie gesagt ein Synthesizer ist, der lediglich Musik machen kann. Es besitzt <em>keinerlei Funktionen eines Multitouch-Tisches</em> und funktioniert wie schon gesagt durch verschiedene Elemente, die auf diesen <a title="Reactable Webseite" href="http://www.reactable.com/" target="_blank">Reactable Tisch</a> platziert werden. So wird aus einfacher Interaktion interessante Musik gestaltet. Reactable ist auch schon im Einsatz: Einige DJ’s sind schon mit solchen interaktiven Tischen in Diskotheken unterwegs und sorgen für die richtige Stimmung.</p>
<p>Wie genau entsteht die <a title="Musik als psychische Folter…" href="http://tex-block.de/news/musik-als-waffe-12-stunden-psychische-folter/2896/">Musik,</a> worauf spiele ich? Es gibt Elemente bzw. Formen, die auf den Tisch gelegt werden. Dabei hat jede Form seinen eigenen Wert, seinen eigenen Klang, wobei manch andere Formen lediglich die Höhen und Tiefen verändern. Je nach dem, in welchem Abstand die Formen zueinander stehen und welche verwendet werden, entsteht<strong> neue und individuelle Musik</strong> – grenzenlose Variation! Um mal einen kleinen Überblick zu geben:</p>
<ul>
<li>Sound Generators (Quadrat)</li>
<li>Sound Effects (abgerundetes Quadrat)</li>
<li>Control Generators (Kreis)</li>
<li>Step Sequencer (freie Form)</li>
<li>Global Objects (Zahnrad)</li>
</ul>
<p>Neben dem Klang des Reactable gibt es auch visuelles Feedback durch die Connection State, Object State, Sound Data sowie Control Data. Je nach Art der Verbindung, werden Strahlen, Blitze oder sonstige visuelle Elemente dargestellt, die der <a title="Kostenlos und legal an Musik kommen" href="http://tex-block.de/news/mit-einem-web-radio-kostenlos-und-legal-an-musik/3165/">Musik noch die Krone</a> aufsetzt.<br />
Aber damit ihr euch mal ein Bild von diesem Reactable machen könnt, solltet ihr euch folgendes Video mal genauer anschauen:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/JoUvqfxIqlU?rel=0" frameborder="0" width="529" height="329"></iframe></p>
<p>Wollt ihr auch ein Reactable? Wer <strong>8245 Euro</strong> locker in der Tasche hat, dem steht nichts mehr im Weg – viel Spaß mit dem Reactable.<br />
Ach bevor ich es vergesse: Es gibt Reactable<em> auch als App für Apple und Android Smartphones.</em> Die kostet dagegen nur 10 Euro und übernimmt die gleichen Aufgaben. Wer aber so ein Reactable im Original in Aktion gesehen hat, weiß wie toll das Teil ist.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Ftex-block.de%2Finterface-design%2Freactable-synthesizer-fuer-interaktive-musik%2F3636%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Bekannte und unbekannte Probleme von Designern</title>
		<link>http://tex-block.de/interface-design/bekannte-und-unbekannte-probleme-von-designern/3627/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interface (Design)]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Graphic User Interface]]></category>
		<category><![CDATA[GUI]]></category>
		<category><![CDATA[Skitte]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Graphic User Interface stellt dem Designer vor einem Problem. Ein Design steht stets vor einem bekannten oder unbekannten Problem, welches beseitigt werden muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://s3.imgimg.de/uploads/problemeundaufgabenvondesigneda9b7c2png.png" rel="lightbox[3627]"><img title="Design is not my job" src="http://s3.imgimg.de/uploads/problemeundaufgabenvondesigneda9b7c2png.png" alt="Bekannte und unbekannte Probleme von Design" width="225" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Flickr.com – andymangold</p></div>
<p>Designer leben von Aufgaben und Problemen. Ein Problem wird zu einer Aufgabe, die ein Designer lösen muss – klare Sache. So ist ein Entwurf das visuelle Forschen und die Findung des Problems. Aber wie sieht es mit den Unterschieden zwischen einem bekannten und einem unbekannten Problem aus? Das mag verrückt klingen, aber es gibt Aufgaben, für die es <strong>keine vernünftige Lösung gibt…?!</strong><span id="more-3627"></span></p>
<p>In diesem Artikel möchte ich etwas philosophieren und ein paar Probleme offenlegen. Sehr interessant sich mal darüber Gedanken zu machen, wie das Leben als Designer so aussieht. Vielleicht ist das jetzt etwas weit hervorgeholt, da ich ganz ohne Skript schreibe und meine Gedanken einfach fließen lasse.</p>
<p>Fangen wir direkt an, nämlich mit dem <strong>»Bekannten«.</strong> Es geht um Dinge, die wir kennen und wissen. Es ist trivial, da jedermann Zugang dazu hat bzw. weiß, worum es geht. Und wenn ein Designer etwas »Bekanntes« gestalten muss, so geht es nicht um das Wissen, sondern vielmehr um Können. Wir wissen beispielsweise, dass es Staubsauger gibt, total banales Beispiel. Gut, als Designer müssen wir nicht wissen, wie so ein Staubsauger funktioniert, mit welcher Kraft er den Staub wegsaugt und was auch immer – hierbei geht es lediglich<em> ums Können,</em> beispielsweise den Staubsauger gekonnt in Szene zu setzen. Egal ob ein gutes Logo, Slogan oder Werbetext: Das Wissen wird nicht zwingend benötigt, es ist eher das Können, womit wir etwas gestalten und es best-möglichst verkaufen. Eben eine ganz klassische Entwurfskompetenz, die von einem Designer erwartet wird.</p>
<p>Was macht ein Designer mit <strong>»Unbekanntem«?</strong> Es entwickeln sich ständig neue Technologien und neues Wissen muss angeeignet werden. Somit ist die Grundlagenforschung im Gegensatz zu »Bekanntem« an erster Stelle: Hierbei geht es nicht in erster Linie ums Können, sondern viel mehr um das nötige Wissen. Dabei ist die Entwicklung von Neuartigem ergebnisoffen, da es keine Vorschreibungen, keine Regeln gibt. Es kann etwas unvorstellbares sein, etwas worüber wir uns nicht im Klaren sind, was überhaupt das Problem ist.</p>
<p>Ich möchte das mit einem Beispiel ein wenig konkretisieren: Kennt ihr die Leitsysteme auf Flughäfen? Es ist ein großes Problem für Reisende, den Weg durch so einen, meist große, Flughafen zu finden: Gepäck abliefern, zum richtigen Terminal und so weiter. Ein richtiges Leitsystem zeigt den Reisenden jedoch direkt auf, wo sie was zu finden haben, um von A nach B zu gelangen. Das Problem an dieser Sache ist, dass die <a title="Probleme bei der Visualisierung mit Informationsmedien" href="http://tex-block.de/interface-design/ungeloeste-probleme-der-informations-visualisierung/2161/">Gestaltung solcher Probleme</a> wirklich perfekt sein muss, um Menschen nicht zu verwirren. Dabei spielen Größe, Position der Höhe, die Sprachen der Systeme und viele andere Faktoren eine wichtige Rolle. Was ich damit sagen möchte: Es gibt ein bekanntes Problem, welches von Designern aus dem Weg geräumt wird.<br />
Wenn wir ein Design für etwas ganz Neues entwerfen, können wir keine Probleme beseitigen, da keine existieren! Ein Beispiel: Mobiles Telefon, bekannt als »Handy«. Bevor das erste mobile Telefon auf den Markt kam, musste ein GUI (Graphic User Interface) dafür entwickelt werden. Doch wie sollte das<strong> ohne jegliche Erfahrungen,</strong> im Sinne von Tests, entstehen? Es war wie oben beschrieben: Ergebnisoffen! Es wurde geforscht und mit anderen Medien verglichen, wobei es stets etwas Neues war, weswegen eine klassische Entwurfskompetenz nicht erreichbar war.</p>
<p>Lasst euch diese Vorstellung mal auf der Zunge zergehen: Etwas, das bisher noch nie existiert hat, neu entwickeln, gestalten, ein User Interface entwickeln. Apropos Vorstellungen: Eine Vorstellung eines Graphic User Interface war<em> damals um 1975 nicht denkbar.</em> Es wird stets an den Grenzen des Vorstellbaren gearbeitet und unvorstellbare Interfaces entwickelt…</p>
<p>Meines Erachtens gibt es noch einen Mittelwert… etwas, das zwischen »Bekanntem» und »Unbekanntem« steht. Nämlich, wenn für etwas Bekanntes die Lösung für das Problem unbekannt bleibt. Klingt verwirrend, nicht wahr? Lasst mich das an einem einfachen Beispiel erklären: Das Visualisieren von Daten ist nicht unbedingt jedermanns Sache. Nicht zuletzt, da <em>umfangreiche Datensätze nur schwer zu visualisieren sind.</em> Wie sieht es denn mit Schultabellen aus? Gerade in der Schule ist es enorm wichtig, das Wissen gezielt weiterzugeben und es einfach darzustellen. Wer will da bitte total langweilige, tabellenartige, nüchterne Informationen aufnehmen? Es gibt schöne Infografiken, keine Frage: Aber nicht jede »Schultabelle« kann auf ein schönes Muster adaptiert werden.<br />
Wir kennen also das Problem, aber nicht die Lösung. Aus diesem Grund sind zielorientierte Forschungen notwendig. Dabei wird die Forschung an den Entwurf gebunden! Denn der <a title="Der Sinn und Zweck eines Entwurfs bzw. einer Skizze" href="http://tex-block.de/zeichnen/der-sinn-einer-skizze-fuer-fertiges-design/2471/">Entwurf ist die visuelle Forschung,</a> gilt nicht als Problemlösung, sondern als Findung!</p>
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		<title>Der ICC-Standard und das Color Management</title>
		<link>http://tex-block.de/theorie/der-icc-standard-und-das-color-management/3618/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Hilfe des ICC-Standards, wird das Color Management stark vereinfacht. Es ist eine Norm die besagt, wie ein Farbprofil, unabhängig vom Gerät, aussehen muss. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><a href="http://s3.imgimg.de/uploads/iccstandardcolormanagementf4dd39d5png.png" rel="lightbox[3618]"><img title="Der ICC-Stanard mit ColorSync" src="http://s3.imgimg.de/uploads/iccstandardcolormanagementf4dd39d5png.png" alt="Welche Aufgaben hat der ICC-Standard und warum existiert er?" width="217" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">ColorSync in Aktion</p></div>
<p>Um ein gleichbleibendes Farbspektrum zu bieten, sprich die gleichen Farben am Monitor und im Druck, muss <strong>Color-Management</strong> betrieben werden. Gerade für diesen Zweck wurde der ICC-Standard (International Color Consortium) ins Leben gerufen. Welche Funktionen hat ein solches<strong> ICC-Farbprofil</strong> und wie wird damit am Color-Management gearbeitet – worin liegt der Nutzen?<span id="more-3618"></span></p>
<p>Der ICC-Standard ist kein kompliziertes Hexenwerk, viel eher eine <em>farbmetrische Beschreibung der Farbwiedergabeeigenschaften</em> einer Gerätekomponente, zum Beispiel Monitore, Scanner und vieles mehr. Farbmetrisch bzw. Farbmetrik bedeutet soviel wie die eindeutige Kennzeichnung von Farben auf messtechnischer Grundlage. Es wird ein geräteunabhängiges Referenzfarbsystem wie beispielsweise CIELAB charakterisiert. Um auch CIELAB kurz näher zu beleuchten: CIE steht für »Commission Internationale de I’Eclairage«, wobei der Teil LAB viel wichtiger ist und für Helligkeit (L), und für die Farbinformationen (a = Rot, Grün; b = Gelb, Blau) steht.<br />
Das ICC-Farbprofil besitzt unter anderem die tolle Eigenschaft, dass es zum einen alle für das menschliche Auge sichtbaren Farbräume beinhaltet und zum anderen auch alle <em>reprotechnisch verwendeten Gerätefarbräume</em> als Untermenge beinhaltet.</p>
<p>Und wie genau ermittle ich <a title="Farbarbeitsräume, Farbton und Farbtemperatur" href="http://tex-block.de/theorie/farbarbeitsraeume-von-farbton-bis-farbtemperatur/1203/">das Farbprofil</a> einer Druckmaschine? Zuerst wird eine als Datensatz vorliegende Testform ausgedruckt, die aus einzelnen Farbfeldern besteht. Anschließend werden diese mit einen Spektralfotometer ausgemessen, womit eine exakte Identifikation der Farbe möglich ist. In einer Datei liegen Soll-Werte vor, die mit den gemessenen Ist-Werten in einer Umsetzungstabelle verglichen werden. Im Anschluss kommt es<strong> mit Hilfe mathematischer Algorithmen</strong> zur Berechnung des Farbprofils.<br />
Um den ICC-Standard weiter zu konkretisieren: 1993 wurde eine einheitliche Struktur für Farbprofile festgelegt, nämlich mit »ICC Profil Format Specification«. Diese Spezifikation ist weltweit anerkannt und schreibt vor, wie ein solches Farbprofil aufgebaut sein muss und welche Informationen es beinhalten soll. Da das CIELAB-System geräteunabhängig ist, wird dieses als Referenz-Farbraum mit der Lichtart D50³ und dem 2°-Normalbeobachter, angesehen.</p>
<p>Um schlussendlich den Quellfarbraum in den Zielfarbraum zu konvertieren, wird eine Farbtransformationseinheit, auch bekannt als <a title="Sinn und Zweck von Color Management" href="http://tex-block.de/theorie/der-sinn-und-zweck-von-color-management-im-system/3608/">Color Management Modul,</a> genutzt. Diese führt mittels mathematischen Algorithmen eine Farbtransformation durch. Im übrigen ist der ICC-Standard auf jedem Computer zu finden: Mac-User sollten unter den Dienstprogrammen nachsehen, da versteckt sich »ColorSync«. Bei Windows ist ICC als ICM⁴ 2.0 verankert. So erreicht das ICC Color-Management, unabhängig von der Plattform und des Betriebssystems, ein genormtes Farbprofil.</p>
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		</item>
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		<title>Der Sinn und Zweck von Color-Management im System</title>
		<link>http://tex-block.de/theorie/der-sinn-und-zweck-von-color-management-im-system/3608/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieso ist Color Management so enorm wichtig? Ohne Colormanagement würden Farben auf Papier nicht genauso aussehen wie auf dem Monitor. Farben müssen daher geregelt und angepasst werden…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://s3.imgimg.de/uploads/colormanagementfarbraumsRGBd3cf52a8png.png" rel="lightbox[3608]"><img title="Color Management am Mac" src="http://s3.imgimg.de/uploads/colormanagementfarbraumsRGBd3cf52a8png.png" alt="Warum ist Color Management so wichtig?" width="210" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">sRGB-Farbraum</p></div>
<p>Am Computer sehen die Farben richtig kräftig und strahlend aus. Leider bringt der Drucker diese Leuchtkraft nicht auf Papier wieder, sodass die Farben nie übereinstimmen. Woran liegt es? Am Papier, am Drucker, an der Farbe selbst – nein, oftmals liegt es am Color-Management! Nur wer <strong>Color-Management</strong> betreibt, bekommt gleich-bleibende Farben und ein perfektes Ergebnis<span id="more-3608"></span></p>
<p>Woher kommt diese Notwendigkeit von Color-Management? Es liegt an der Entwicklung<em> offener modularen Systemen.</em> Es gibt so viele einzelne Bausteine, die oftmals den gleichen Ausgang erweisen. Wenn wir beispielsweise etwas gestalten, besitzen wir oftmals grundverschiedene Systeme, auf denen ein Design entwickelt wird. Egal ob Computer, Smartphone, Scanner – die <a title="Farbarbeitsräume, Farbton und Farbtemperatur" href="http://tex-block.de/theorie/farbarbeitsraeume-von-farbton-bis-farbtemperatur/1203/">verschiedenen Farbarbeitsräume,</a> Farbtöne und viele andere Faktoren sind nicht genormt. Selbst die Bildschirmhelligkeit lässt Farben anders aussehen, als sie es wirklich sind. Doch mit Hilfe von Color-Management können die eingegebenen Farbdaten im gesamten Prozess gleich bleiben und vorhersehbar verarbeitet werden. Daher ist es für das Color-Management die Aufgabe, Farben der beteiligten Geräte<strong> stets anzugleichen.</strong></p>
<p>Offene System verlangen also ein Color-Management – wie war es denn damals? Wie funktioniert es mit geschlossenen Systemen? Von der Bilddigitalisierung bis zum Druck gab es keine Schnittstelle, die eine Verbindung zu anderen Systemen erlaubte. Ein Scanneroperator scannte in diesem Prozess Bildvorlagen ein und speicherte diese im CMYK-Modus ab, wo sie dann letztendlich für ein ganz spezielles Druckverfahren aufbereitet wurden. Je nach Druckverfahren richtete sich der Gesamtfarbauftrag sowie der Schwarzaufbau des Bildes neu, da für jedes einzelne Bild ein eigener Farbauftrag festgelegt werden musste. Außerdem wurden für den<em> Tonwertzuwachs, Druckkennlinien</em> während des Scanvorgangs in den Bilddatensatz eingerechnet, was einen prozessbedingten Punktzuwachs mit sich brachte. Farbabweichungen wurden mit einem Densitometer gemessen und geregelt, ein Gerät, welches Farbschwankungen als Helligkeitsänderungen in den Primärfarben misst. Zum Schluss war das Ergebnis von den Farbwerten genau identisch mit der Vorlage.</p>
<p>Heute ist es jedoch durch die offene und immer größer werdende Anzahl variabler  Systeme anders geregelt, da jedes Gerät in seinem eigenen Farbraum arbeitet. Und der Weg vom Gerät bis zum endgültigen Produkt ist nicht gerade einfach, da sich die Farbumfänge erheblich voneinander abweichen. Der zunehmende Datenaustausch und die Mehrfachnutzung digitaler Daten für die <a title="Probleme bei der Visualisierung mit Informationsmedien" href="http://tex-block.de/interface-design/ungeloeste-probleme-der-informations-visualisierung/2161/">verschiedensten Informationsmedien</a> wie Print, Web, CD-ROM und viele mehr, verlangt neue Workflows – eine <strong>medienneutrale Farbdatenverarbeitung,</strong> um gleichbleibende Farben zu gewährleisten. Was ist also zu tun? Erst müssen die Teilprozesse und Einzelkomponenten farbmetrisch bewertet werden. Das bedeutet, dass eine eindeutige Kennzeichnung von Farben auf messtechnischer Grundlage erforderlich ist. Das Gerät, welches seinen eigenen Farbraum besitzt, wird im Bezug darauf auf ein geräteunabhängiges Referenzfarbsystem charakterisiert. Für den Farbraum wählt man daher <em>CIELAB,</em> da dieser das gesamte für das menschliche Auge sichtbare Farbspektrum umfasst. Farbmetrische Gerätschaften wie das Proofgerät oder die Druckmaschine, können Farbprofile getrennt von den Bilddaten abspeichern. Der Clou: Bilddaten können so jederzeit und in unterschiedlichen Produktionsketten ausgetauscht werden.</p>
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		<title>Typografie Musik-Video – Die Schriften unserer Erde</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 20:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Schriftarten, die die Erde zu bieten hat – welch banaler aber dennoch kraftvoller Satz, der dieses Typografie Musik-Video am Besten beschreibt! Welche Schriftarten gibt es, welche Vielfalt bieten diese?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3667" class="wp-caption alignleft" style="width: 244px"><a href="http://tex-block.de/wp-content/uploads/2012/01/typografie_song_musik_schriften_unserer_erde.jpg" rel="lightbox[3665]"><img class=" wp-image-3667" title="Typografie Song – Musik Video: Die Schriften unserer Erde" src="http://tex-block.de/wp-content/uploads/2012/01/typografie_song_musik_schriften_unserer_erde.jpg" alt="Musik Video – Stop-Motion mit einer Vielfalt an Schriften" width="234" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Wer singt mit?</p></div>
<p>Man nehme eine Vielzahl an Schriften, gebe eine Priese Kreativität hinzu und verrühre dies gut mit einem mexikanischen Lied – ein Typo-Song entsteht, welches einerseits mit einer schönen Anzahl an Schriften begeistert, zudem aber auch durch schrägen Gesang ein Schmunzeln zaubert. In der <strong>Typografie</strong> existieren unendlich viele Schriften. Wird langsam Zeit, das Ganze mal in Form eines Songs etwas übersichtlicher zu gestalten…?!<span id="more-3665"></span></p>
<p>Wenn ihr euch mal kurz die Schriften auf eurem Computer anschaut: Wie viele davon habt ihr wirklich <em>mal genutzt bzw. kennt ihr?</em> Ich persönlich besitze eine wirklich lange Palette, wobei einige lediglich zur Modifikation dienen, da sie nicht wirklich lesefreundlich sind. Aber das sei mal dahingestellt: <a title="Kostenlose Schriften auf Dafont" href="http://tex-block.de/typografie/lade-da-fonts-auf-dafont-com-kostenlose-schriftarten/894/">Dafont</a> und andere Dienste bieten euch kostenlose Schriften zur Verfügung, die ihr privat oder je nach Vereinbarung <strong>auch kommerziell</strong> nutzen dürft. Nur wenige sind wirklich reizvoll und bieten einen Mehrwert für den Endverbraucher. Mal abgesehen davon ist es doch sehr interessant zu erfahren, wie die Schriften, die es auf dieser »Erde« gibt, heißen und aussehen.<br />
Ich habe mich in Form einer Semester-Arbeit mal hingesetzt und mein MacBook »entrümpelt«. Welche Schriften besitze ich denn überhaupt, welche tragen einen besonderen oder gar unaussprechlichen Namen? Ich wollte eine kleine Auflistung machen, zwar ist die Auswahl der Schriften, die es tatsächlich gibt, eher mickrig, jedoch gibt sie einen <strong>sehr schönen Einblick in die Vielfalt</strong> der Typografie. Manche Schriften sind sehr statisch und streng, andere dagegen dynamisch und eventuell sogar mit kleinen Schnörkel dran.<br />
Da aber eine solche Auflistung eher langweilig und schon zu oft im Internet existiert, habe ich mich dazu entschlossen, das Ganze als Song zu implementieren. Der große Musiker bin ich zwar nicht – aber für diese Zwecke reicht das vollkommen aus!</p>
<p>Was habe ich also gemacht? Fast alle <a title="Schriftarten in Filmtitel Sequenzen" href="http://tex-block.de/typografie/filmtitel-sequenzen-mit-den-passenden-schriften/1890/">verfügbaren Schriften</a> auf ein weißes Template gepackt, als einfache .jpg-Datei abgespeichert und zusätzlich noch .gif-Animationen erstellt. Das alles relativ einfach, jedoch mit sehr großen Aufwand (nicht zuletzt beim Schneiden), mit Adobe Photoshop. Die weiße Tafeln wurden dann aneinandergereiht und mit einer schönen Melodie hinterlegt, die vielleicht dem einen oder anderen bekannt vorkommen könnte. Zum Schluss noch schnell mein Headset angeschlossen und drauflos geträllert.</p>
<p>Aber ich möchte euch jetzt auch gar nicht weiter zutexten und euch direkt das Video präsentieren. Bitte hinterlasst in diesem Artikel unten über die Kommentar-Funktion <em>Feedback zum Musik-Video,</em> egal ob Anregung, Lob oder konstruktive Kritik. Unter dem Video findet ihr noch die Lyriks. In diesem Sinne: Viel Spaß!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/35807223?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="518" height="297"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Und nun, die Schriften unserer Erde… mit ein paar Ausnahmen.<br />
Präsentiert von… tex-block.de</p>
<p>Academy Engraved, Adobe Caslon, American Typewriter.<br />
Andale Mono, Annon von Pokémon, Apple Chancery.<br />
Arial, Arno Pro, Ayuthaya, Bank Gothic, Baskerville ist auch noch dabei.<br />
Die Bauhaus, Bell Gothic, Bernard Condensed, Big Caslon sowie die Birch.<br />
Ja Bodoni, Bradley Hand und die Brickham Script Pro kommt natürlich auch<br />
noch dazu. Calisto, Capitalis, Century und die Chalkboard.</p>
<p>Die Charcoal, Clemente, Cochin, Colonna, Comic Sans ist nur für die Pros.<br />
Cooper, Copperplate, Corsiva, Courier, Cracked und Desdemona.<br />
Didot, Dist_Inking, Eccentric, Edwardian Script und Euphemia.<br />
Facebook Letter, Fipps, Footlight, Freebooter Script und die Futura.<br />
Ja Garamond, Geneva, Georgia, Gill, Gloucester und die Goudy Old.<br />
Haettenschweiler, Handwriting Dakota, Harabara, Harrington und Helvetica.</p>
<p>Hobo, Hoefler Text, Die Impact, InaiMathi, Jazz LET.<br />
Jellyka, Joystix, Kino MT, Krungthep, Lithos Pro.<br />
Lucida Sans, Marker Felt, Matura MT, Mesquite, Microsoft Sans.<br />
Minion pro, Mistral, Mona Lisa Solid, Monaco, Myriad Pro.<br />
Die Neogrey, New Gothic, Nueva, Onyx, Optima, Orator, Palatino.<br />
Papyrus, Patinio Basica, Perpetua sowie die Pirmokas.</p>
<p>Plantagenet Cherokee, Playbill, Pokemon Solid und die Poplar.<br />
Portagol, Prestige Elite, Princetown, Rockwell, Rolina.<br />
Romance Fatal, Rosewood, Santa Fe, Sathu, Savoye.<br />
Sick Capital Vice, Sidewalk, Silom, Skin, Snell Roundhand.<br />
Steelfish, Stencil, Stone Sans, Synchro und die Tahoma.<br />
Tekton Pro, Thonburi, Times New Roman…<br />
Trajan Pro, Trebuchet, Triforce, verdana, Walkway, Wide Latin<br />
und zum Schluss die Zapfino!</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Shortcuts für Internet Explorer 9 und andere Browser</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer 9]]></category>
		<category><![CDATA[Shortcuts]]></category>
		<category><![CDATA[Tastenkürzel]]></category>
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		<category><![CDATA[Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Hilfe von Tastenkürzel, lässt sich im Internet Explorer 9 und anderen Browsern viel schneller und effizienter arbeiten. Shortcuts funktionieren wirklich einfach und sollten verwendet werden…!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><a href="http://s3.imgimg.de/uploads/tastenku776rzelinternetexplorer9shortcutsbrowser15a713a4jpg.jpg" rel="lightbox[3588]"><img title="Internet Explorer 9 Shortcuts" src="http://s3.imgimg.de/uploads/tastenku776rzelinternetexplorer9shortcutsbrowser15a713a4jpg.jpg" alt="Tastenkürzel mit dem Internet Explorer 9 – Browser Shortcuts " width="222" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Spart viel Zeit!</p></div>
<p>Wer kennt sie nicht: Tastenkürzel, die das Leben einfacher haben und sehr <strong>viel Zeit einsparen.</strong> Statt Tastenbefehle umständlich über das Menü abzurufen, können sie auch mit 2-3 Tasten einfacher und viel schneller genutzt werden. Selbst der gute alte Internet Explorer 9 bietet allerhand Geheimnisse, die jetzt gelüftet werden – noch schneller im Internet unterwegs sein…!<span id="more-3588"></span></p>
<p>Gut, der alte Internet Explorer hinkt ein wenig hinterher, was <a title="Welcher Browser ist am Besten?" href="http://tex-block.de/theorie/welcher-browser-ist-der-beste-und-schnellste/2311/">Leistung und Performance</a> angeht. Google Chrome und Firefox sind da viel wichtigere Vertreter, die ihre Ansprüche gerecht werden. Dennoch gibt es da draußen die große Internet Explorer Fangemeinde, die genau auf diesen Browser setzt. Und das zurecht: Der Internet Explorer 9 ist<strong> deutlich schneller geworden</strong> und gewinnt mehr und mehr an Beachtung. Ein guter Grund, um das Surfen im Internet noch mal um ein Vielfaches zu beschleunigen: Tastenkürzel, auch bekannt als <em>Shortcuts,</em> lassen die Hände auf der Tastatur ruhen und beschleunigen die Arbeit. Ganz klassisches Beispiel: Kopieren per STRG+C / CMD+C und Einfügen per STRG+V / CMD+V.<br />
Noch ein kleiner Tipp am Rande: Oftmals funktionieren die Tastenkürzel nicht nur für den Internet Explorer 9, sondern auch für alle <em>anderen gängigen Browser</em>. Einfach mal ausprobieren!</p>
<p>Jeder Internet-Nutzer ist gleichzeitig auf mehreren Webseiten unterwegs. Statt hier für jede Seite den Browser mehrmals zu öffnen, können Seitenregister geöffnet werden. Auch bekannt als Tab, lassen sie sich im Menü unter »Datei« finden. Langweilig, wenn es auch schneller geht: Windows-Nutzer klappen ein neues Register mit STRG+T auf, während Mac-User auf CMD+T setzen. Und wenn wir schon bei einem neuen Tab sind, wo nach der URL gesucht werden kann: Auf »www« und ».com« könnt ihr getrost verzichten: Tippt ihr ohne diese genannten Schnipsel die URL ein und bestätigt mit STRG+Enter / CMD+Enter eure Suche, so ergänzt der Internet Explorer automatisch die Endung mit ».com«. Das Gleiche funktioniert auch mit deutschen Domains, also mit DE-Domains. Für eine URL, die ohne ».de« eingegeben werden möchte, muss zusätzlich noch Umschalt bzw. Shift gedrückt werden. Beispiel: STRG+Shift+Enter oder CMD+Shift+Enter. Funktioniert wirklich super einfach, wobei das kaum genutzt wird, da die normale Schreibweise<em> meistens schnell genug</em> ist. Da müssen die Finger keine Akrobatik leisten…</p>
<p>Aber es gibt noch viel mehr: Es besteht auch die Möglichkeit, mit Hilfe von Zahlentasten auf andere Tabs zu navigieren. Nehmen wir doch mal an, dass im Moment 5 Tabs offen sind und wir uns gerade in Tab 4 befinden (gezählt von links nach rechts). Nun möchten wir kurzerhand zu Tab 2 zu wechseln, ohne umständlich mit der Maus nach oben zu navigieren. Das ist überhaupt kein Problem – mit dem Tastenkürzel STRG+2 / CMD+2 gelangt ihr<strong> sofort auf euren zweiten Tab.</strong> Funktioniert natürlich mit jeder Zahl, der einzige Kritikpunkt wäre, dass man wissen muss, wie viele Tabs man gerade offen hat und wo sich was befindet.<br />
Ist euch rechts oben im Browser schon mal die kleine Google-Suchleiste aufgefallen? Mit STRG+K / CMD+K könnt ihr sofort darauf zugreifen und auf Google nach euren Wünschen googlen. Ziemlich praktisch – kann doch glatt mal eine wertvolle Sekunde sparen?! Oder wie wäre es damit: Tab schließ via STRG+W / CMD+W – da staunt ihr?!</p>
<p>Möchtet ihr eine Webseite unter euren Favoriten speichern? Mit STRG+D bzw. CMD+D gelangt ihr sofort auf das Fenster, in dem die Seite abgespeichert werden kann. Jetzt nur noch schnell mit Enter bestätigen und die Webseite ist im Kasten! Eure Favoriten könnt ihr mit der Tastenkombination STRG+I / CMD+I ansehen – andere <a title="Der böse Bruder von Firefox" href="http://tex-block.de/news/darkfox-2011-anonym-und-sicher-im-internet-surfen/2837/">Browser wie Firefox</a> arbeiten mit dem Buchstaben »B«.<br />
Wer versehentlich seinen Tab geschlossen hat und nicht umständlich seinen Verlauf öffnen möchte, nutzt die Kombination STRG+H / CMD+H. Und wer zu viele Tabs offen und den Überblick schon fast verloren hat, sollte es mal mit F11 versuchen, womit in den <em>Vollbildmodus geschaltet</em> wird. Für Mac-User gibt es die Tasten-Kombination CMD+Shift+F.<br />
Laufende Downloads überwachen und checken, was gerade heruntergeladen wird bzw. wurde? Eine kurze Kombination der Tasten STRG+J / CMD+J und schon seid ihr in eurem Download-Fenster!</p>
<p>Noch mehr Tastenkürzel? Welche Shortcuts kennt ihr noch und welche bevorzugt ihr am meisten?</p>
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		<title>Krasse Apps fürs Smartphone, die man haben MUSS</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach praktischen Apps für den Alltag? Egal ob zu Hause oder bei der Arbeit – es gibt Applikationen, die man einfach besitzen sollte. Neben Evernote, Skype &#038; Co, stelle ich euch noch einige andere vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 239px"><a href="http://s3.imgimg.de/uploads/evernoteappsmartphone09d8da0apng.png" rel="lightbox[3582]"><img title="Evernote App Notizbuch" src="http://s3.imgimg.de/uploads/evernoteappsmartphone09d8da0apng.png" alt="Evernote App für Smartphones – Notizblock für unterwegs" width="229" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Evernote schnell festgehalten</p></div>
<p>Die kleinen Apps, helfen uns in Leben tagtäglich – egal ob zu Hause oder bei der Arbeit. Viele Applikationen für Smartphones sind sogar so nützlich, dass sie unser<strong> Tagesablauf strukturieren oder gar die Arbeit vereinfachen.</strong> Besser kann es nicht laufen – in diesem Artikel stelle ich euch richtig krasse Apps vor, für die es sich lohnt, ein Smartphone zu besitzen und aktiv zu nutzen.<span id="more-3582"></span></p>
<p>Ich möchte auch nicht lange um den heißen <del>Kürbis-</del>Brei herumreden und direkt mit der App »Evernote« starten. Ich sage es euch: Ich kenne niemanden, der diese Applikation auf seinem Smartphone nicht am Laufen hat. Evernote ist nämlich sowas wie ein <strong>digitales Notizbuch,</strong> in dem jegliche Form von Notiz gesichert werden kann. Egal ob es eine kurze Notiz oder ein halber Roman ist: Evernote verknüpft dies mit selbst ausgewählten Stichworten und archiviert sie. Wie eine App eben so ist, lassen sich Notizen bei Evernote jederzeit abrufen. Ziemlich praktisch wenn man bedenkt, dass dem Menschen jederzeit eine<em> bahnbrechende Idee einfällt,</em> die er dann oftmals vergisst, wenn es nicht aufgeschrieben wurde.</p>
<p>Mein warmer Bruder, <a title="Skype in Kooperation mit Facebook?!" href="http://tex-block.de/news/videoanrufe-in-facebook-mit-einem-plugin-moeglich/2555/">Skype,</a> möchte natürlich auf keinem Smartphone fehlen! Jederzeit telefonieren – zu Skype-Nutzern sogar kostenlos! Was will man mehr? Das Einzigartige neben dem kostenlosen Telefonieren ist, dass die direkte Kommunikation viel einfacher ausfällt, statt per SMS oder andere Schreib-Dienste. Ein großes Pluspunkt ist auch die Video-Telefonie, die <strong>bei genügend Bandbreite</strong> überhaupt kein Problem darstellt. Das muss man haben…!</p>
<p>Gerade noch Telefonie schön geredet, funktionieren Text-Apps doch auch hervorragend. Schon sehr oft erwähnt und immer wieder in Artikeln zu lesen: WhatsApp! Der WhatsApp Messenger ist der perfekte Ersatz für die blöde, <a title="Ist die SMS gestorben?" href="http://tex-block.de/news/ist-die-sms-gestorben-besser-messenger-apps-nutzen/3144/">alte SMS,</a> da Nachrichten zu WhatApp-Nutzern kostenlos versendet werden. Selbst Bilder und Videos lassen sich über diese App kommunizieren. Ein wirklich praktisches Tool, wenn man so sagen darf, die<em> lediglich 79 Cent kostet.</em></p>
<p><strong>Dictionary.com</strong> ist genau das Richtige, wenn man schnell mal ein englisches Wort nachschlagen möchte. Diese App ist, wie der name schon sagt, ein englisches Wörterbuch, das problemlos ohne Internet-Verbindung funktioniert. Wort entfallen? Kein Problem – Deutsches Wort schnell eingetippt und schon gibt es die passende Übersetzung dafür. Wenn ihr aber gerade Empfang habt und eine Internet-Verbindung besteht, können Wörter auch hineingesprochen werden – wer es braucht?!</p>
<p>Ein kleines, schönes Programm ist auch Zeichen Pad, mit dem schnell mal etwas aufgemalt werden kann. Pinsel und Stifte in verschiedenen Farben, außerdem tolle Aufkleber und vorgefertigte Hintergründe lassen sich einstellen. Für Designer sicherlich ein kleines Must-Have, wenn schnell mal eine Idee festgehalten werden muss – visuell versteht sich! Leider gibt es »Zeichen Pad« lediglich für das iPad, wobei es mit großer Sicherheit auch Apps für Smartphones gibt.</p>
<p>Alle <del>Bauern</del> Smartphone-Nutzer sollten sich unbedingt »Remember the milk« zulegen. Diese App lässt ganz <a title="Aufgaben besser strukturieren – Zeitmanagement" href="http://tex-block.de/theorie/aufgeschoben-ist-nicht-gleich-aufgehoben/3157/">klassische To-Do-Listen</a> erstellen, die nach Datum und Wichtigkeit eingeordnet werden können. So sind Deadlines kein Thema mehr, da man per SMS oder Messenger jederzeit erinnert wird, dass noch eine wichtige Aufgabe ansteht. Das ist äußerst praktisch, vor allem wenn es um das <em>Organisieren wichtiger Termine geht</em> – da gibt es kein Pardon.</p>
<p>Die letzte App in meiner kleinen Vorstellung heißt »Barcoo«. Diese nette Applikation ist sozusagen ein Barcode-Scanner, mit dem wirklich jedes Produkt analysiert werden kann. Egal ob weitere Informationen zu Zusätzen bzw. Zusatzstoffen oder der Preis, der nicht unbedingt auf dem Produkt steht – all das erkennt Barcoo mühelos. Bitte nicht falsch verstehen; Barcoo liest alles, nicht nur Lebensmittel!</p>
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		<title>Hohes Sicherheits-Risiko bei Apps für Smartphones?!</title>
		<link>http://tex-block.de/theorie/hohes-sicherheits-risiko-bei-apps-fuer-smartphones/3573/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadprogramme]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie hoch ist die Sicherheit bei heruntergeladenen Apps vom Apple App Store oder Android Market? Besteht ein Risiko beim Verbreiten von Daten – Datenschutz, wo bist du?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://s3.imgimg.de/uploads/appssicherheitrisikovirusvirenschadprogramme0de4f103png.png" rel="lightbox[3573]"><img title="Sicherheits-Risiko bei Apps" src="http://s3.imgimg.de/uploads/appssicherheitrisikovirusvirenschadprogramme0de4f103png.png" alt="Großes Sicherheits-Risiko bei Apps für Smartphones und Tablets" width="210" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Flickr.com – Christiano Betta</p></div>
<p>Im Moment gibt es für Apps keine Anzeichen dafür, dass sie bald »aus der Mode« sind. Sie boomen und knacken unbeschreibliche Download-Marken. Solche keine Programme für Smartphones bzw. Tablets sind echt praktisch, jedoch warten auch Probleme, genauer gesagt ein Sicherheits-Risiko auf den Nutzer! Was genau kann passieren oder<strong> worauf sollte ich zukünftig achten?</strong><span id="more-3573"></span></p>
<p>Schadprogramme im App Store wäre eines dieser Sicherheits-Risiko. Betrüger bauen die besten und beliebtesten Apps nach, die dann im Shop angeboten werden. Achtet ein Nutzer nicht genau auf die Beschreibung oder andere Faktoren, so landet schnell ein Schadprogramm auf dem Smartphone. Das kann verschiedene Konsequenzen haben: So kann das Smartphone lahmgelegt oder <a title="Daten schützen und sicher im Netz surfen" href="http://tex-block.de/news/sicher-im-netz-surfen-wo-gefahren-lauern/2335/">Daten ausspioniert werden,</a> vor allem wenn es um Apps geht, in denen persönliche Daten angegeben werden. Was können die großen Stores tun? Der Apple App Store unterbindet jegliche Form von Viren, da jede angebotene App von Apple selbst sehr genau überprüft wird. Anders ist es beispielsweise im Android Market – hier landet <strong>alles ungeprüft einfach im Store,</strong> wodurch Schadprogramme sehr leicht an den mann gebracht werden. Google hat jüngst mit Hilfe von Experten viele Schadprogramme entfernt – man jedoch nie sicher genug sein, ob tatsächlich jegliche Form von solchen bösartigen Programmen im Store lauern. Hier ist das Sicherheits-Risiko leider sehr groß.</p>
<p>Was passiert, wenn eine App den Zugriff auf persönliche Daten verlangt, beispielsweise bei der Applikation Whatsapp, da ohne jeglichen Zugriff das Versenden von Nachrichten nicht funktioniert? Vor jedem Download steht in der Beschreibung der App, auf <strong>welche Daten die Applikation zugreifen</strong> wird bzw. muss. Wird das vom Nutzer einverstanden, so geht man das Risiko ein, Daten weiterzugeben. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen nicht, da heute doch überall vor irgendwelchen Downloads <a title="Persönliche Daten auf dem Server von Facebook?!" href="http://tex-block.de/news/ist-der-facebook-gefaellt-mir-button-zu-gefaehrlich/3388/">persönliche Daten freigegeben </a>werden. Das stimmt zwar, aber als Smartphone- und Tablet-Nutzer sollte man stets darauf achten, auf bekannte Hersteller zu setzen, wo ich sicher gehen kann, dass meine Daten nicht für betrügerische Zwecke verwendet werden. Das ist vor allem dann gefährlich, wenn ein umfangreicher Zugriff von Nöten ist…!</p>
<p>Sehr beliebt ist außerdem Werbung. Kostenlose Apps beinhalten so gut wie immer Werbung, mit deren Hilfe die App finanziert wird. Das kann man als Nutzer größtenteils hinnehmen, denn immerhin hat man absolut nichts für die App bezahlen müssen. Andererseits lauert auch hier die große Abzocke: Werbung mit Kostenfalle – <em>versteckte Abos oder teure WAP-Seiten</em> nicht gar nicht mal so selten. Im schlimmsten Fall sind sogar 30 Euro fällig, wenn irgendwelche teure Premiumnummern durch die Werbung angerufen wird.</p>
<p>Am Ende muss der Nutzer wie immer selbst wissen, ob er eine App herunterladen möchte. Generell ist es ein guter Ratschlag, die Beschreibung jeder App genauestens unter die Lupe zu nehmen und etwaige Schadprogramme gar nicht erst zu downloaden. Apple macht das in diesem Punkt wirklich super, da wie oben bereits erwähnt, jede App überprüft wird. Augen auf im Store…!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bieten uns die großen App Stores eigentlich?</title>
		<link>http://tex-block.de/theorie/was-bieten-uns-die-grossen-app-stores-eigentlich/3564/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 19:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple App Store, Android Market, BlackBerry App World und viele mehr – das sind die großen Stores, die uns mit tollen Apps versorgen. Doch wie genau funktionieren die Shops und was haben sie zu bieten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 254px"><a href="http://s3.imgimg.de/uploads/androidmarketappstoreshopsmartphonef9219616png.png" rel="lightbox[3564]"><img title="Android Market Shop" src="http://s3.imgimg.de/uploads/androidmarketappstoreshopsmartphonef9219616png.png" alt="Der Android Market Store mit Apps für Smartphone und Tablet" width="244" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Mehr als 350.000 Apps!</p></div>
<p>Apps für Smartphones wie iPhone oder Android sind wirklich super und praktisch! Sie <strong>vereinfachen das Leben und beschleunigen die Beschaffung</strong> von Informationen. Stets auf dem neusten Stand – außer man besitzt keine Apps oder weiß nicht so recht, wo man solche Applikationen finden kann?! Jeder Anbieter besitzt einen eigenen Store; hier ein kleiner Überblick.<span id="more-3564"></span></p>
<p>Es ist wichtig zu wissen, egal ob Profi oder Laie in diesem Gebiet, wo es <a title="Wo finde ich die besten Apps?" href="http://tex-block.de/news/was-geht-app-wie-und-wo-finde-ich-die-besten-apps/3556/">Smartphone Apps zu holen</a> gibt und wie der Einkauf funktioniert. Es gibt neben den großen Shops der jeweiligen Anbieter auch eher kleinere Webseiten, die uns Nutzern Apps zur Verfügung stellen, egal ob kostenlos oder für einen gewissen Preis. Jedoch konzentrieren wir uns hier im folgenden auf die großen Stores und durchleuchten einzelne Faktoren.</p>
<p>Daher möchte ich mit dem größten Shop anfangen, nämlich mit dem <strong>Apple App Store</strong> für iPhone, iPad und iPod Touch Geräte. Momentan befinden sich circa 450.000 Apps, wobei »nur« um die 100.000 für Tablets angepasst wurden. Was auch nicht schlecht ist: Unter dieser langen Palette warten auch sehr viele deutsche Apps! Der Einkauf ist wirklich kinderleicht: Mittels Apple-ID kann im Store eingekauft werden. Diese ID bekommt jeder Nutzer, der bei<em> iTunes einkauft oder seinen Apple-Computer registriert</em> (sei es iMac, Macbook, Macbook Pro, …). Der Einkauf kann direkt über das mobile Gerät, Smartphone, erfolgen oder aber am Computer passieren. Bezahlt wird die virtuelle Ware dann mit einer Kreditkarte, Click &amp; Buy oder aber per Guthabenkarten. Ein kleines Manko ist, dass Apps zuvor <em>nicht getestet werden können,</em> sondern blind im Store eingekauft werden müssen.</p>
<p>Im<strong> Android Market</strong> schlummern mehr als  350.000 Android Apps, darunter auch hier einige deutsche Applikationen. Anders als bei Apple, wo es feste Gerätschaften gibt, können Android-User mit jedem Smartphone oder Tablett einkaufen, solange sich darauf ein Android-Betriebssystem befindet. Ähnlich wie bei Apple funktioniert der Einkauf über das Google-Konto, welches man beim Einschalten des Android-Gerätes oder über Googles Startseite einrichten kann. Google setzt beim Bezahlsystem auf die bewährte, aber <a title="Sicher im Internet bezahlen" href="http://tex-block.de/theorie/bezahlen-im-internet-sicherheit-durch-paypal-co//3489/">nicht unbedingt sichere Kreditkarte,</a> was auch am Computer oder am mobilen Gerät erfolgen kann. Zudem lassen sich Apps vor dem Kauf testen, <em>eine Art Demo-Version,</em> wenn man so will.</p>
<p>Smartphones sowie Tablets mit BlackBerry (-Playbook), können um die 45.000 Apps im<strong> BlackBerry App World</strong> herunterladen. Einkaufen lässt sich hier gemütlich über die BlackBerry-ID, die es im App World zu erstellen gilt. Sehr schön ist das Bezahlsystem, denn neben der guten alten Kreditkarte, lassen sich Apps auch über PayPal bezahlen, was ziemlich komfortabel ist. Wie im Apple App Store können Applikationen leider nicht zuvor getestet werden, jedoch mit Smartphone oder am Computer heuntergeladen werden.</p>
<p>Im <strong>Nokia Ovi Store</strong> warten sage und schreibe 40.000 Applikationen auf euch, die größtenteils in Englisch sind. Die Apps lassen sich lediglich auf Symbian-, Maemo- sowie MeeGo-Betriebssystem installieren und schließen eine kostenlose Testversion leider aus. Eingekauft wird per Smartphone bzw. Tablet oder direkt am Computer – bezahlt wird per Kreditkarte oder Handy-Anbieter.</p>
<p>Um die 30.000 Apps, die leider kaum für Tablet-Computer geeignet sind, gibt es im <strong>Windows Phone Store.</strong> Funktioniert natürlich auf jedem Smartphone, solange das Windows-Betriebssystem vorhanden ist. Live.com ist die Anlaufstelle, wenn ihr eine Windows-ID für dein Einkauf benötigt, um Apps downloaden zu können. Auch hier wieder die Option, mit Smartphone oder am Computer an die App zu kommen. Getestet können die kostenpflichtigen Apps hier leider auch nicht und bezahlt wird per Kreditkarte bzw. je nach Anbieter <em>durch die monatliche Rechnung.</em></p>
<p>Zum Schluss steht noch der <strong>HP App Catalog</strong> den Smartphone-Nutzern von Palm und HP zur Verfügung. Hier bekommt ihr um die 7000 Apps bereitgestellt, wobei keine vor dem Kauf getestet werden kann. Einkaufen könnt ihr automatisch, da ein HP-Konto direkt beim erstmaligen Einschalten des Geräts erstellt wird. Im Gegensatz zu allen anderen Shops / Stores, können Apps nur über Smartphones oder Tablets heruntergeladen werden, nicht am Computer.</p>
<p>Man sieht also, Apple und Google ringen  ganz oben auf dem Markt. Was sie aber unterscheidet: Nur Android-Nutzern wird eine Testversion für Apps bereitgestellt – großer Pluspunkt! Mal sehen, wie sich das alles weiterentwickeln wird.</p>
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		<title>Mit Soluto den Computer viel schneller machen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist der Computer zu langsam? Dann solltet ihr ein Tool von Soluto verwenden, mit dem ihr euren Computer schneller machen könnt. Für Power-User ist das ein ziemlich bequemer Weg!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><a href="http://s3.imgimg.de/uploads/solutocomputerschnellermachen33cf67eepng.png" rel="lightbox[3550]"><img title="Soluto – Computer schneller machen" src="http://s3.imgimg.de/uploads/solutocomputerschnellermachen33cf67eepng.png" alt="Computer schneller machen und aufräumen – mit Soluto" width="222" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Power-User helfen Laien</p></div>
<p>Ist der Computer schon wieder so lahm, weil zig Programme unnötig im Hintergrund ablaufen? Da müsste man doch mal entstauben… aber welche Programme brauche ich noch bzw. darf ich löschen? Ein Experte, der den Bootvorgang analysiert muss her. So werden zeitfressende Programme <strong>schnell Geschichte sein</strong> – der Power-User ist sofort zur Stelle, dank Soluto!<span id="more-3550"></span></p>
<p>Sicherlich habt ihr diese Situation schon mal erlebt bzw. kennt Freunde bzw. Bekannte, die sich in so einer Zwickmühle befanden. Der Computer läuft viel zu langsam, fährt im Schneckentempo hoch oder will partout nicht starten. Dann ruft man meistens einen Bekannten an, der das Problem mit Sicherheit in wenigen Minuten lösen könnte – richtige Power-user in ihrem Gebiet. Blöderweise wohnt diese Person jedoc<em>h viel zu weit weg</em> oder ist so in seiner Arbeit vertieft, dass er nicht kommen kann.<br />
Mit Soluto ist dieses Problem jedoch Geschichte: Mithilfe eines kostenlosen Tool können Benutzer von zu Hause direkt auf die <a title="Zustand der Festplatte überwachen…" href="http://tex-block.de/news/mit-crystal-disk-zustand-der-festplatte-ueberwachen/1856/">technischen Gegebenheiten</a> eines anderen Computers zugreifen und <strong>unnötige Zeitfresser bzw. Programme entfernen.</strong> So könnt ihr direkt sehen, welche Programme abgestützt bzw. kürzlich untüchtig geworden sind.</p>
<p>Wie funktioniert das in der Praxis? Der so genannte Power-User, der sich in diesem Gebiet auskennt, meldet sich auf der Webseite <a title="Soluto Webseite" href="http://www.soluto.com/" target="_blank">soluto.com</a> an und sendet den Personen, die Hilfe benötigen, eine Einladung. Die Mail beinhaltet einen Link zu einem Tool, welches direkt heruntergeladen wird. Und sobald das Tool installiert wurde, kann man auch schon loslegen, den Computer ein wenig zu säubern. Dabei müsst ihr euch keine Sorgen machen: Ein Power-User kann nicht auf den <em>Desktop, Ordner oder auf die Chronik des Browsers</em> zugreifen – lediglich die Technik wird offengelegt.</p>
<p>Und was genau kann so ein »Power-User« auf meinem Computer anstellen? Wie gesagt werden in erster Linie alle Programme aufgelistet, die nicht mehr funktionieren. Das <a title="Mit Defraggler Festplatte formatieren" href="http://tex-block.de/news/festplatte-formatieren-und-mit-defraggler-aufraeumen/1757/">Löschen unnötiger Dateien</a> wie beispielsweise »Skype Instal« (was nur zum Installieren des Programms benötigt wird), funktioniert problemlos und schnell. Außerdem lässt sich ein Blick auf die CPU Temperatur und andere Faktoren werfen. Die Bandbreite ist wirklich groß, sodass ein Computer zügig auf den aktuellen bzw. schnellsten Stand gebracht werden kann.</p>
<p>Wenn ihr also unter den Power-Usern seid, die ständig irgendwelchen Leuten helfen müssen, so solltet ihr mal einen Blick auf Soluto werfen.</p>
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