Mein Bachelor-Tagebuch Nr. 7 – Virtuelle Welten

Die Welt gehört dir! Mein Bachelor Tagebuch geht gedanklich in die nächste Phase, nämlich in den Bereich der Praxis! Für die Theorie bleibt noch ein guter Monat Zeit, doch der praktische Teil liegt noch immer auf der Strecke und »bewegt« sich wortwörtlich nicht. Das soll sich jetzt ändern, damit der Gedanke der Gestik in meiner Bachelor Arbeit eine neue Bedeutung bekommt. Die Meilensteine für das nächste mal eröffnen hohe Erwartungen… Mein Bachelor-Tagebuch Nr. 7 – Virtuelle Welten weiterlesen

Mein Bachelor-Tagebuch Nr. 6 – Die Reinschrift

Unterschätzen sollte man die kurze Zeit für sein Bachelor-Projekt nicht, egal ob es sich um den theoretischen oder praktischen Teil handelt. Auch wenn die Praxis nach wie vor auf sich warten lässt, so winkt die Theorie und empfängt mich mit offenen Armen. Wie ich das meine? Es sind geschätzt nur noch 43 Tage, in denen der theoretische Teil des Bachelors erledigt werden muss. Grund genug endlich mit der Reinschrift anzufangen! Mein Bachelor-Tagebuch Nr. 6 – Die Reinschrift weiterlesen

Mein Bachelor-Tagebuch Nr. 5 – Ich greife zu LSD!

Ohne LSD kann man einfach keine Bachelor-Arbeit schreiben. Der Rausch nach der Einnahme bringt mich in eine neue Dimension und verhelft mir nach den Sternen zu greifen, um meinem Bachelor einen großen Kick in Richtung Fertigstellung zu geben! Bin ich nun wirklich so verzweifelt, sodass ich nun zu LSD, sprich zu Drogen greife? Was ist in der letzten Woche alles passiert?! Mein Bachelor-Tagebuch Nr. 5 – Ich greife zu LSD! weiterlesen

Mein Bachelor-Tagebuch Nr. 4 – Inhaltsverzeichnis steht!

Eine klare Struktur zeige ich euch heute in meinem vierten Bachelor-Tagebucheintrag! Wir beschäftigen uns kurz mit den einzelnen Abschnitten der theoretischen Arbeit, zu denen ich noch teilweise genauer eingehen werde. Spannend ist in diesem Eintrag außerdem ein Buch, das neue Erkenntnisse aufbringt und ein wichtiger Kernteil meiner Arbeit wird. Die Frage ist aber, was denn jetzt genau strukturiert niedergeschrieben wurde, wie sieht das Inhaltsverzeichnis aus? Mein Bachelor-Tagebuch Nr. 4 – Inhaltsverzeichnis steht! weiterlesen

Mein Bachelor-Tagebuch Nr. 3 – Enactment & Psychoanalyse

Gute zwei Wochen Zeit gehabt, um am dritten Bachelor-Tagebucheintrag zu werkeln. Zwei Wochen, in denen ich so langsam meinen Fokus finden wollte, vor allem auch einen starken Bezug für die Ideenfindung des praktischen Teils meiner Arbeit. Nun stellt sich die Frage, ob ich mit den Büchern neue Erkenntnisse erschließen konnte und inwiefern sich meine Bachelor-Arbeit fortbewegt. Hab ich Schritt nach vorne gemacht?

Wie auch im letzten Teil meines Bachelor-Tagebuchs, habe ich auch diesmal etwas an meiner Denk- bzw. Arbeitsweise entdeckt, was mir so nicht in den Kram passt: Ich spezialisiere mich beim Lesen zu stark auf den Kontext der Geste, den ich letztendlich in meinem praktischen Teil erarbeiten möchte. Doch im Grunde genommen hat das eine mit dem anderen nicht direkt etwas zu tun. So behandle ich zwar auf beiden Seiten, im praktischen wie auch im theoretischen Teil die Thematik der Geste, jedoch beziehe ich mich im theoretischen Teil unter anderem auf die Geste im Allgemeinen. Demzufolge sollte ich nicht nur nach dem Schema »Welche Projekte kann ich mit der Geste realisieren« sondern den Bezug auf allgemeine Fragen richten, was bzw. wie Gesten (unbewusst) eingesetzt werden, selbst wenn diese Allgemeinheit nichts mit meiner praktischen Bachelor-Arbeit zu tun hat. Muss ich im Hinterkopf behalten, darf mich da nicht verrennen…

Die non-verbale und psychoanalytische Medienkommunikation

Kommen wir nun zu den einzelnen Büchern – hier fasse ich mich teilweise etwas kürzer. Das erste Buch, welches meine praktische Arbeit einen Kick verpassen sollte, trägt den Titel »Nonverbale Dialoge in der psychoanalytischen Therapie«. Hier findet der Leser extrem viele Beispiele von Patienten und ihrem Verhalten in Sitzungen, was für mich nur grob relevant war, da das Kapitel der Geste verhältnismäßig kurz gefasst wird und auch noch im Dialog stattfindet (der Dialog fehlt in meiner praktischen Arbeit und genau an dieser Stelle habe ich das erkannt, was ich eingangs erwähnt habe).
Ein interessanter Begriff, den ich gleich mit aufgenommen habe, war »Enactment« und stellt die dynamische Interaktion, Handlungsdialog und eine wechselseitige Be-Handlung bzw. Inszenierung dar. So gestikulieren Patienten genauso so, wie sie sich in der jeweiligen Situation verhalten. Bedrängt sie der Psychologe etwa, können sie wütend oder vielleicht eher eingeschüchtert sein. Solche Szenerien zu erzeugen; das ist Enactment.

Buch Nummer 2 mit dem Titel »Nonverbale Medienkommunikation« spricht über Spitzenkandidaten der letzten Bundestagswahlen – wie sich die Politiker verhielten und dargestellt wurden. Hier kommt es nicht nur auf die Geste, sondern auch auf geschossene Bilder an, wie genau ein Politiker abgelichtet wird, welche Erwartungen dahinter stecken und wie offensiv bzw. defensiv der Kandidat verhält. Das erste Buch, aus dem ich überhaupt nichts entnehmen konnte, da bin ich ganz ehrlich. Hat weniger was mit dem Buch zu tun, denn an sich ist es ganz spannend zu sehen, wie Menschen aus dem Fernsehen gesehen und analysiert werden können. Für meine Bachelor-Arbeit zum Thema Geste aber eher fehl am Platz.

Struktur und Inhaltsverzeichnis

Ausgehend von der Uni wird bis zum 1. Oktober von mir verlangt, dass ich für den theoretischen Teil meiner Arbeit ein Inhaltsverzeichnis erstellt habe. Hier soll ich genauestens auflisten, wie ich das Thema »Gestik« behandeln möchte. Demzufolge wird der nächste Eintrag meines Bachelor-Tagebuchs viele Erkenntnisse aufzeigen und mir gezwungenermaßen (worüber ich aber doch sehr froh bin) eine klare Struktur aufweisen. Ich hoffe nur, dass ich hier frei genug bin, Änderungen vorzunehmen, wenn sich das Projekt doch noch in eine andere Richtung bewegen könnte…
Meilenstein für nächste Woche: Inhaltsverzeichnis sowie mindestens ein weiteres komplettes Buch lesen!

Wie gewohnt das passende Video zum Eintrag: