Google’s Update für mehr Responsives Design im Netz

Seit Google Responsive Design einer Webseite belohnt, ist das Optimieren der eigenen Seite für mobile Endgeräte wichtiger denn je. Smartphones und Tabletts sollten auf ein responsives Design ausgebaut werden. Das gilt nicht nur für eine bessere User Experience der Nutzer sondern auch für das Ranking bei Google. Jetzt ist es an der Zeit zu Handeln und alles aus der eigenen Webseite rauszuholen, um die Konkurrenz auszustechen. Je früher desto besser, denn noch immer existieren viele Unternnehmensseiten, die ihre Präsenz im Internet nicht für mobile Geräte optimiert haben.

Was ist Responsive Design

Alle sprechen immer von Responsive Design, doch wer sich damit nicht beschäftigt bzw. generell nichts mit Webdesign am Hut hat, fragt sich zurecht was das bedeutet? Von Responsive Design wird gesprochen, wenn die Webseite sich den Endgeräten anpasst und ohne horizontales Scrollen funktioniert. Die grafische Anordnung der Texte, Bilder aber auch jegliche Navigationspunkte passt sich dem Seitenverhältnis eines Smartphones oder Tabletts jeglicher Größe an. Sicherlich seid ihr selbst mit eurem Smartphone/Tablett auf Webseiten gestoßen, auf denen ihr in die Seite hineinzoomen musstet, da sie den Seitenverhältnissen nicht angepasst wurde.

Wie wichtig ist Responsive Design?

„Nun ja, meine Webseite ist nicht im Responsive Design. Will ich jetzt aber auch nicht ändern, da der Aufwand zu hoch dafür ist. Sollen die Nutzer einfach per Geste zoomen, ist ja nicht wirklich schlimm.“ Falsch gedacht! Natürlich können Nutzer per Geste die Seite für ihre Verhältnisse anpassen und darin navigieren. Ein Responsive Webdesign übernimmt jedoch diese Arbeit und spart lästiges Swipen der Finger auf der Webseite. Allein der Gedanke nach jedem Satz eine Wischgeste zu erledigen, um den nächsten Satz lesen zu können, ist eine zeimlich lästiges Angelegenheit. Warum nicht die User Experience erhöhen und Responsive Design der eigenen Webseite umsetzen? Nutzer bleiben gerne länger auf der Webseite und beschäftigen sich mit der Seite, statt zur Konkurrenz abzuspringen.

Seit knapp über einer Woche gibt es noch einen viel wichtigeren Grund, denn Google hat ein Update zur Mobilgeräte-Optimierung eingeführt. So werden alle Webseiten seit dem 21. April 2015, die auch im Responsive Design bestehen, in der mobilen Suche bevorzugt. Das Web soll dadurch mobil-freundlicher werden und da Google der große Player ist, sollte diese Veränderung auch ernst genommen werden. Es wirkt sich auch das Ranking in den Suchergebnissen aus und gilt für einzelne Seiten, nicht für ganze Webseiten.
Das soll am Ende nicht heißen, dass Responsive Webdesign alles bedeutet: Noch immer zählt aussagekräftiger und guter Content auf den Webseiten – aber das Update trägt trotzdem einen wichtigen Teil zum Ranking bei!

Werbeagentur Responsive Design

Gibt es da draußen gute Werbeagenturen, die sich mit dem Thema Responsive Design beschäftigen und unsere Unternehmensseite auf Mobilgeräte anpassen kann? Diese gibt es wohl wie Sand im Meer – wichtig bei der Auswahl ist, dass die Leistungen wichtige Aspekte abdecken, um bei Google vorne mitspielen zu können. Diesbezüglich wäre es ratsam, SEO mit Responsive Webdesign zu verbinden, um in das Design auch die Suchmaschinenoptimierung zu integrieren. Dadurch müssen zwei wichtige Leistungen nicht von verschiedenen Dienstleistern getragen werden und die Absprache komplizierter gestalten.
Fokusiert auf ein Unternehmen wäre hier die bessere Wahl. Eine mögliche Anlaufstelle wäre Seosmart GmbH, die seit Jahren zu den Top100 SEO Agenturen gehören, auch im Jahr 2015. Gerade im Bereich der Off- und Onpage Optimierung einer Webseite sehr stark unterwegs und ein kompetenter Partner an eurer Seite.

Als wie wichtig erachtet ihr Responsive Design und welche Konsequenzen könnten langfristig entstehen, wenn die eigene Webseite nicht darauf optimiert wird? Ich freue mich über eure Meinungen in den Kommentaren.