Design VS. Performance Optimierung – jetzt aber richtig!

Wenn uns etwas an Webseiten fasziniert, dann sind es die pompösen Bilder, die mit wunderschönen Farben und stechender Qualität glänzen. Es ist das Visuelle was uns anspricht und gleichzeitig ein Merkmal einer qualitativ hochwertigen Webseite ist. Wem würden Sie mehr Vertrauen schenken – einer Webseite mit erlebnisreichen Bildern, die ihre eigenen Geschichten erzählen und zum Entdecken einladen… oder einem unscharfen Pixelhaufen?

Nein jetzt im ernst, Design spielt auf Webseiten eine wesentliche Rolle für den Besucher. Es suggeriert was erwartet werden darf. Eine tolle Webseite mit mitreißenden Bildern und einem tollen User Interface wird stets ein viel (!!) größeres Vertrauen gewinnen, als es unscharfe Bilder auf einer Webseite machen. Ein nahlegendes Beispiel wären Webseiten von Fotografen. Würden Sie diesen Fotografen anheuern, wenn das Portfolio und damit seine Bilder unscharf, verpixelt und einfach minderwertig sind? Wohl kaum! Bloß weg damit!
Hochwertige Bilder wollen Besucher und potentielle Kunden sehen. Wenn Sie von Ihrer Dienstleistung oder Produkt überzeugt sind, warum an Qualität sparen?!

Ach so, ich vergaß… das Zusammenspiel zwischen Qualität und Performance Optimierung der eigenen Seite. Da war ja was. Gerade wenn Nutzer über mobile Endgeräte auf eine Webseite zugreifen, sollten die Ladezeiten nicht zu groß ausfallen, zumal das auch ein wichtiger Ranking-Faktor für Google ist. Gerade als Endnutzer und bei unserer kurzen Aufmerksamkeitsspanne von nur wenigen Sekunden, wollen wir nicht ewig warten, bis eine noch so tolle Fotografie geladen ist. Verständlich, dass dann die Qualität der Bilder immens runtergeschraubt wird, um schnelleres Laden zu ermöglichen. Nutzer möchten eine Seite schnell erfassen und brauchen keine scharfen Bilder. Blödsinn! Außer aber sie möchten Ihre Besucher sowieso zur Konkurrenz schicken.

Jetzt mal ernsthaft, was macht denn ein professioneller Betreiber einer Webseite, wenn er hochwertiges Design, ansprechende Bilder und dennoch verkürzte Ladezeiten haben möchte? Er komprimiert Bilder, zum Beispiel mit einem Plugin. Gerade für WordPress gibt es eine Vielzahl richtig toller Plugins, die diesen Job erledigen. Doch auch hier sollte die Performance im Hinterkipf behalten werden. Eine kurze Frage an euch: Wie viele Plugins habt ihr installiert? Für jedes noch so kleine Problem, für jede Optimierung, für jede Nutzerfreundlichkeit werden etliche (!) Plugins installiert. Ja, sie machen ihren Job und alles funktioniert. Aber auch daran gedacht, dass eine große Anzahl an Plugins die Performance der Webseite verschlechtert? Gerade eben sprachen wir noch von verkürzten Ladezeiten über komprimierte Bilder – und da schließt sich auch schon wieder der Kreis.

Das soll nicht bedeuten, dass für die Komprimierung kein Plugin installiert werden soll, ganz im Gegenteil. Es wäre aber aus eigener Erfahrung ratsam in seine Webseite und damit auch in seine Plugins zu investieren, wenn damit auch ernsthaft etwas erreicht werden möchte. Wie wäre es daher Plugins zu installieren, die eine Vielzahl an Aufgaben lösen und dennoch eine schlanke Größe besitzen? Dadurch können viele Plugins für andere, meist kleinere Aufgaben, komplett wegfallen. Lasst uns doch etwas Power unter die Haube bringen?!
In diesem Zusammenhang ist zum Beispiel das SEO Plugin von DELUCKS richtig stark. Bilder hochwertig darstellen und dennoch komprimieren, integrierte WDF*IDF und Social Sharing Optimierungen sowie vieles mehr. Allein bei den ersten Aufzählungen fallen schon zwei Plugins komplett weg: Social Media Buttons sowie Bilder Komprimierung. Für die Zukunft ist es daher ratsam, bei der Webseiten Performance auf qualitativ hervorragende Plugins zu setzen, die auch gerne etwas kosten dürfen.

Mein Appell an euch: Keine 20, 30 wahllose Plugins installieren, nur um ein Problem schnell zu lösen. Mit Bedacht das richtige und passende Plugin installieren, welches mehrere Probleme auf einem Streich lösen kann. Immer im Hinterkopf behalten: Betreibe ich meine Webseite bloß zum Spaß oder will ich damit Besucher und Kunden begeistern, die bei mir auch Produkte oder Dienstleistungen kaufen?

Mein Wort zum Sonntag – macht es jetzt richtig und optimiert ordentlich. Danke.

Google’s Update für mehr Responsives Design im Netz

Seit Google Responsive Design einer Webseite belohnt, ist das Optimieren der eigenen Seite für mobile Endgeräte wichtiger denn je. Smartphones und Tabletts sollten auf ein responsives Design ausgebaut werden. Das gilt nicht nur für eine bessere User Experience der Nutzer sondern auch für das Ranking bei Google. Jetzt ist es an der Zeit zu Handeln und alles aus der eigenen Webseite rauszuholen, um die Konkurrenz auszustechen. Je früher desto besser, denn noch immer existieren viele Unternnehmensseiten, die ihre Präsenz im Internet nicht für mobile Geräte optimiert haben.

Was ist Responsive Design

Alle sprechen immer von Responsive Design, doch wer sich damit nicht beschäftigt bzw. generell nichts mit Webdesign am Hut hat, fragt sich zurecht was das bedeutet? Von Responsive Design wird gesprochen, wenn die Webseite sich den Endgeräten anpasst und ohne horizontales Scrollen funktioniert. Die grafische Anordnung der Texte, Bilder aber auch jegliche Navigationspunkte passt sich dem Seitenverhältnis eines Smartphones oder Tabletts jeglicher Größe an. Sicherlich seid ihr selbst mit eurem Smartphone/Tablett auf Webseiten gestoßen, auf denen ihr in die Seite hineinzoomen musstet, da sie den Seitenverhältnissen nicht angepasst wurde.

Wie wichtig ist Responsive Design?

„Nun ja, meine Webseite ist nicht im Responsive Design. Will ich jetzt aber auch nicht ändern, da der Aufwand zu hoch dafür ist. Sollen die Nutzer einfach per Geste zoomen, ist ja nicht wirklich schlimm.“ Falsch gedacht! Natürlich können Nutzer per Geste die Seite für ihre Verhältnisse anpassen und darin navigieren. Ein Responsive Webdesign übernimmt jedoch diese Arbeit und spart lästiges Swipen der Finger auf der Webseite. Allein der Gedanke nach jedem Satz eine Wischgeste zu erledigen, um den nächsten Satz lesen zu können, ist eine zeimlich lästiges Angelegenheit. Warum nicht die User Experience erhöhen und Responsive Design der eigenen Webseite umsetzen? Nutzer bleiben gerne länger auf der Webseite und beschäftigen sich mit der Seite, statt zur Konkurrenz abzuspringen.

Seit knapp über einer Woche gibt es noch einen viel wichtigeren Grund, denn Google hat ein Update zur Mobilgeräte-Optimierung eingeführt. So werden alle Webseiten seit dem 21. April 2015, die auch im Responsive Design bestehen, in der mobilen Suche bevorzugt. Das Web soll dadurch mobil-freundlicher werden und da Google der große Player ist, sollte diese Veränderung auch ernst genommen werden. Es wirkt sich auch das Ranking in den Suchergebnissen aus und gilt für einzelne Seiten, nicht für ganze Webseiten.
Das soll am Ende nicht heißen, dass Responsive Webdesign alles bedeutet: Noch immer zählt aussagekräftiger und guter Content auf den Webseiten – aber das Update trägt trotzdem einen wichtigen Teil zum Ranking bei!

Werbeagentur Responsive Design

Gibt es da draußen gute Werbeagenturen, die sich mit dem Thema Responsive Design beschäftigen und unsere Unternehmensseite auf Mobilgeräte anpassen kann? Diese gibt es wohl wie Sand im Meer – wichtig bei der Auswahl ist, dass die Leistungen wichtige Aspekte abdecken, um bei Google vorne mitspielen zu können. Diesbezüglich wäre es ratsam, SEO mit Responsive Webdesign zu verbinden, um in das Design auch die Suchmaschinenoptimierung zu integrieren. Dadurch müssen zwei wichtige Leistungen nicht von verschiedenen Dienstleistern getragen werden und die Absprache komplizierter gestalten.
Fokusiert auf ein Unternehmen wäre hier die bessere Wahl. Eine mögliche Anlaufstelle wäre Seosmart GmbH, die seit Jahren zu den Top100 SEO Agenturen gehören, auch im Jahr 2015. Gerade im Bereich der Off- und Onpage Optimierung einer Webseite sehr stark unterwegs und ein kompetenter Partner an eurer Seite.

Als wie wichtig erachtet ihr Responsive Design und welche Konsequenzen könnten langfristig entstehen, wenn die eigene Webseite nicht darauf optimiert wird? Ich freue mich über eure Meinungen in den Kommentaren.

Mehr Aufmerksamkeit in der Seitenstruktur erlangen

Die Seitenstruktur und Navigation einer Webseite
Aufbau einer Webseite

Das Interface einer Webseite sollte eine ausbalancierte Seitenstruktur aufweisen können. Der Besucher und Nutzer geht mit einer gewissen Erwartungshaltung ins Internet und wird auch durch allgemeine Sehgewohnheiten beeinflusst. Das Verhalten kann im Großen und Ganzen aber verallgemeinert werden – es haben sich im Verlauf der Jahre einige Seh- und Bewegungsmuster auf Webseiten entwickelt, nach denen man gestalten sollte. Mehr Aufmerksamkeit in der Seitenstruktur erlangen weiterlesen

Webseiten und Software mit übersichtlicher Navigation

Wie muss die Navigation auf Webseiten und Software funktionieren?
Stimmige Struktur?

Nur wenn die Qualität einer Navigation stimmt, findet der Nutzer sich schnell und sicher zurecht. Gerade dieser Aspekt ist ein großer Faktor von Akzeptanz einer Software bzw. einer Internetpräsenz, da ohne Navigation auch keine oder eine schlechte Interaktion möglich ist. Auf Internetseiten ist man mittlerweile geeicht und weiß, wo sich im Groben was befindet. Aber nicht jede Webseite ist gleich aufgebaut… Webseiten und Software mit übersichtlicher Navigation weiterlesen

System- und Fehlermeldungen gestalten und definieren

Wie müssen System- und Fehlermeldungen im Interface Design aussehen?
Geht es auch genauer?

Selbst das Interface einer Systemmeldung muss gestaltet werden! Oftmals können Nutzer, warum der Computer nicht weiter arbeitet und womit er gerade beschäftigt ist: Werden Daten übertragen, wird gedruckt – oder ist der Rechner jetzt vollkommen abgestürzt? All das sind Kriterien, die leider nicht immer sofort ersichtlich sind. Hier muss gerade für solche Fälle eine passende Meldung auf dem Bildschirm stehen… System- und Fehlermeldungen gestalten und definieren weiterlesen