Design VS. Performance Optimierung – jetzt aber richtig!

Wenn uns etwas an Webseiten fasziniert, dann sind es die pompösen Bilder, die mit wunderschönen Farben und stechender Qualität glänzen. Es ist das Visuelle was uns anspricht und gleichzeitig ein Merkmal einer qualitativ hochwertigen Webseite ist. Wem würden Sie mehr Vertrauen schenken – einer Webseite mit erlebnisreichen Bildern, die ihre eigenen Geschichten erzählen und zum Entdecken einladen… oder einem unscharfen Pixelhaufen?

Nein jetzt im ernst, Design spielt auf Webseiten eine wesentliche Rolle für den Besucher. Es suggeriert was erwartet werden darf. Eine tolle Webseite mit mitreißenden Bildern und einem tollen User Interface wird stets ein viel (!!) größeres Vertrauen gewinnen, als es unscharfe Bilder auf einer Webseite machen. Ein nahlegendes Beispiel wären Webseiten von Fotografen. Würden Sie diesen Fotografen anheuern, wenn das Portfolio und damit seine Bilder unscharf, verpixelt und einfach minderwertig sind? Wohl kaum! Bloß weg damit!
Hochwertige Bilder wollen Besucher und potentielle Kunden sehen. Wenn Sie von Ihrer Dienstleistung oder Produkt überzeugt sind, warum an Qualität sparen?!

Ach so, ich vergaß… das Zusammenspiel zwischen Qualität und Performance Optimierung der eigenen Seite. Da war ja was. Gerade wenn Nutzer über mobile Endgeräte auf eine Webseite zugreifen, sollten die Ladezeiten nicht zu groß ausfallen, zumal das auch ein wichtiger Ranking-Faktor für Google ist. Gerade als Endnutzer und bei unserer kurzen Aufmerksamkeitsspanne von nur wenigen Sekunden, wollen wir nicht ewig warten, bis eine noch so tolle Fotografie geladen ist. Verständlich, dass dann die Qualität der Bilder immens runtergeschraubt wird, um schnelleres Laden zu ermöglichen. Nutzer möchten eine Seite schnell erfassen und brauchen keine scharfen Bilder. Blödsinn! Außer aber sie möchten Ihre Besucher sowieso zur Konkurrenz schicken.

Jetzt mal ernsthaft, was macht denn ein professioneller Betreiber einer Webseite, wenn er hochwertiges Design, ansprechende Bilder und dennoch verkürzte Ladezeiten haben möchte? Er komprimiert Bilder, zum Beispiel mit einem Plugin. Gerade für WordPress gibt es eine Vielzahl richtig toller Plugins, die diesen Job erledigen. Doch auch hier sollte die Performance im Hinterkipf behalten werden. Eine kurze Frage an euch: Wie viele Plugins habt ihr installiert? Für jedes noch so kleine Problem, für jede Optimierung, für jede Nutzerfreundlichkeit werden etliche (!) Plugins installiert. Ja, sie machen ihren Job und alles funktioniert. Aber auch daran gedacht, dass eine große Anzahl an Plugins die Performance der Webseite verschlechtert? Gerade eben sprachen wir noch von verkürzten Ladezeiten über komprimierte Bilder – und da schließt sich auch schon wieder der Kreis.

Das soll nicht bedeuten, dass für die Komprimierung kein Plugin installiert werden soll, ganz im Gegenteil. Es wäre aber aus eigener Erfahrung ratsam in seine Webseite und damit auch in seine Plugins zu investieren, wenn damit auch ernsthaft etwas erreicht werden möchte. Wie wäre es daher Plugins zu installieren, die eine Vielzahl an Aufgaben lösen und dennoch eine schlanke Größe besitzen? Dadurch können viele Plugins für andere, meist kleinere Aufgaben, komplett wegfallen. Lasst uns doch etwas Power unter die Haube bringen?!
In diesem Zusammenhang ist zum Beispiel das SEO Plugin von DELUCKS richtig stark. Bilder hochwertig darstellen und dennoch komprimieren, integrierte WDF*IDF und Social Sharing Optimierungen sowie vieles mehr. Allein bei den ersten Aufzählungen fallen schon zwei Plugins komplett weg: Social Media Buttons sowie Bilder Komprimierung. Für die Zukunft ist es daher ratsam, bei der Webseiten Performance auf qualitativ hervorragende Plugins zu setzen, die auch gerne etwas kosten dürfen.

Mein Appell an euch: Keine 20, 30 wahllose Plugins installieren, nur um ein Problem schnell zu lösen. Mit Bedacht das richtige und passende Plugin installieren, welches mehrere Probleme auf einem Streich lösen kann. Immer im Hinterkopf behalten: Betreibe ich meine Webseite bloß zum Spaß oder will ich damit Besucher und Kunden begeistern, die bei mir auch Produkte oder Dienstleistungen kaufen?

Mein Wort zum Sonntag – macht es jetzt richtig und optimiert ordentlich. Danke.

E-Zigarette kaufen und gesünder leben – ohne Nikotin!

Seitdem ich von der normalen Zigarette auf die E-Zigarette umgestiegen bin, hat sich mein Leben stark verändert – zum Positiven! Dabei fing alles wie gewohnt mit einem starken Raucherhusten am frühen Morgen an, mit dem ich gefühlt die gesamte Nachbarschaft weckte. Ich wollte endlich gesünder leben aber trotzdem nicht mit dem Rauchen aufhören, da ich den Genuss der Glimmstängel (nicht zuletzt bei Stresssituationen) brauche. Hierbei habe ich schon viele Ratgeber gelesen und Seminare besucht, die mich zum Nichtraucher machen sollten. Doch selbst wenn ich mal knapp eine Woche ohne Filterzigarette aushielt… so ganz verzichten konnte ich dann doch nicht. Es musste doch einen anderen Weg geben gesünder zu leben und trotzdem nicht auf den Genuss zu verzichten?! Und tatsächlich: Es gibt als Alternative die E-Zigarette!

 

Erfahrung mit der E-ZigaretteEin neuer Trend, den es seit 2-3 Jahren gibt und immer mehr Menschen zum Dampfen bewegt. Ist das vielleicht das Richtige für mich? Ich recherchierte ein wenig und kaufte mir ein Einsteigerset auf iSmoker, um die E-Zigarette auszuprobieren. Ich war erstaunt wie identisch sie zur normalen Filterzigarette schmeckte und dennoch ohne Nikotin funktionierte, wodurch sie auch ohne Geruchsbelästigung auskommt.
Schon nach wenigen Wochen merkte ich den großen Unterschied: Ich dampfe genüsslich im Nichtraucherbereich meines Lieblingslokals. Weder meine Wohnung noch mein Auto stinken nach Rauch und meine schleimigen Hustenanfälle sind nun auch Schnee von gestern. So ganz nebenbei spare ich auch noch viel Geld und lebe gesünder als davor! Das Rauchen einer normalen Fluppe vermisse ich gar nicht und das Dampfen beschert mir Glücksgefühle in allen Lebenslagen – ich bin stolz darauf umgestiegen zu sein. Heute bin ich glücklicher als je zuvor.

 

Meine Erfahrungen als Dampfer von E-Zigaretten möchte ich mit euch teilen. Um schneller zu für dich relevanten Informationen zu kommen, kannst du nachfolgend direkt zu den gewünschten Beiträgen springen:

Allgemein zur E-Zigarette | Rund ums Kaufen der E-Zigarette | FAQ mit interessanten Infos

Um leichter in die Thematik einzusteigen, habe ich noch ein schönes Video von dem YouTuber Wohnprinz, der mit seiner Tante Sanny über ihre Erfahrungen spricht:

Was ist eine E-Zigarette?

Eine elektrische Zigarette, auch als E-Zigarette bekannt, bringt das eingeführte Liquid (Flüssigkeit) zum Verdampfen. Dabei findet kein Verbrennungsprozess statt, wie es bei der Filterzigarette der Fall ist. Das entstehende Gas wird dabei vom Benutzer inhaliert und der Geschmack des jeweiligen Liquid intensiv wahrgenommen.
Momentan wird im deutschen Gesetz das Dampfen mittels E-Zigaretten nicht als Tabak- oder Medizinprodukt eingestuft, sondern als Genussmittel, wodurch jegliche Rauchverbote umgangen werden können, sofern dies nicht gesondert verboten wurde. Doch wenn Konsumenten überall dampfen können, stellt sich doch die Frage…

Wer raucht E-Zigarette?

Jeder hat seine eigene Motivation eine E-Zigarette zu dampfen. Einige steigen um oder fangen damit an, um den Trend und damit die verbundene Hochkultur zu genießen. Nicht umsonst steigt die Anzahl der Nutzer jährlich sowie stetig an. Typische Ziele von Konsumenten sind:

  • Mit dem Rauchen nicht aufzuhören, aber dennoch den Tabakkonsum zu reduzieren bzw. komplett weglassen zu können.
  • Der Versuch mit dem Rauchen aufzuhören und daher vorerst auf eine gesündere Variante umzusteigen.
  • Familie, Freunde, Verwandte und alle anderen Menschen in seiner Umgebung nicht mehr mit dem Tabakrauch zu bestätigen.
  • Auf langer Sicht viel Geld zu sparen.

Was ist schädlicher E-Zigarette oder Zigaretten?

Wie es sich jetzt schon jeder denken kann ist die herkömmliche Fluppe schädlicher als die E-Zigaretten. Aktuelle Aussagen von Wissenschaftler lauten, dass elektronische Zigaretten weit aus weniger schädlich sind als die eigentliche Filterzigarette. Das gilt für Raucher als auch für Passivraucher. Ein Satz beschreibt es sehr gut: Die elektronische Zigarette könnte dein Leben retten! Daher ist sie zusammengefasst preiswert, gesünder und harmloser, da Flüssigkeit (die Liquids) verdampft werden und kein schädlicher Tabak verbrannt wird.

Wo darf man E-Zigarette rauchen?

Fakt ist, dass sie bundesweit benutzt werden dürfen. Auch tritt das Gesetz des Rauchverbots in Gaststätten hierbei nicht in Kraft. Solange Gastwirte E-Zigaretten nicht untersagen, ist das Benutzen des elektronischen Glimmstängels trotz in Deutschland geltenden Rauchverbots in Lokalen gestattet. Auch am Arbeitsplatz ist das Dampfen erlaubt, da das Gesetz das Verbrennen von Tabak definiert und nicht das Verdampfen einer Flüssigkeit. Eine Pflicht diese am Arbeitsplatz zu verbieten, ist somit keine Pflicht.
Demnach dürfen Liebhaber der Elektronischen aufatmen: Solange nicht von der jeweiligen Einrichtung untersagt, ist das Dampfen mittels E-Zigarette im Gegensatz zur Fluppe gesetzlich gestattet.

E-Zigarette dampfen bzw. rauchen

Wo kann man E-Zigarette kaufen?

E-Zigaretten in einem Laden zu kaufen erweist sich als äußerst schwierig, da es noch immer ein Nischenprodukt ist – doch der Trend wächst unermüdlich. Demzufolge lassen sie sich nur in größeren Tabakläden kaufen, die sich zudem nicht selten in Großstädten befinden.
Einfacher ist es sich den elektronischen Glimmstängel und passende Liquids in einem Online-Shop zu kaufen. Doch auch hier ist es bei der Fülle an verschiedenen Online-Shops gar nicht einfach, den richtigen Händler zu finden. Meine Empfehlung an dieser Stelle ist der Webshop iSmoker, die nicht nur günstige und dennoch qualitativ hochwertige E-Zigaretten anbieten, sondern auch eine unglaubliche Auswahl an Liquids haben sowie einen sehr einfach zu bedienenden Online-Shop bieten. Auch die Auswahl ist für Einsteiger sowie langjährige Dampfer sehr ansprechend.

Was ist die beste E-Zigarette?

Bei der großen Auswahl an E-Zigaretten gibt es dementsprechend auch große Unterschiede in der Qualität und Leistung. Generell werden Einsteigersets empfohlen, die mindestens zwei komplette E-Zigaretten beinhalten. Dadurch kann das Dampfen immer genossen werden – ist der Akku eines elektronischen Glimmstengels leer, kann diese aufgeladen und zur anderen gegriffen werden. Hierbei empfiehlt sich eine Stärke von mindestens 1000 mAh, um eine angemessene Laufzeit zu haben. Auch ein Vorrat an Liquids sowie Verschleißteilen sind zu empfehlen, um auch hier beim Ausgehen der Mittel nicht auf das Dampfen verzichten zu müssen.

Was kostet eine E-Zigarette?

Wie viel eine Elektronische kostet hängt stark mit der letzten Frage zusammen, was denn nun das beste Modell ist. Hier existieren unterschiedliche Preise zu unterschiedlich langen Lebensdauer auf dem Markt. Für gewöhnlich hält eine E-Zigarette 1 Jahr und kostet zwischen 20 und 100 Euro (im Vergleich zu normalen Zigaretten kommt man hier auch mit dem Kauf der Liquids und Verschleißteile viel günstiger raus). Für Einsteiger lohnt es sich daher ein ganzes Set zu kaufen, dass aus der E-Zigarette selbst, einem Verdampfer, einigen Akkus, dem dazugehörigen Netzteil sowie einem USB-Ladegerät. Zusätzlich dazu müssen an und an einige Liquids und Verschleißteile nachgekauft werden.

Um euch einen besseren Überblick zu bieten, habe ich hier eine Tabelle mit Empfehlungen für ein gutes Set vorbereitet:

 

[easy-pricing-table id=“6225″]

Wo bekomme ich Liquid für E-Zigarette?

Liquids können direkt in Tabakläden gekauft werden, die auch E-Zigaretten anbieten. Auch hier ist mein Tipp bei iSmoker vorbeizuschauen und sich dort die geschmacklichen Flüssigkeiten zu kaufen.

 

Frequently Asked Questions

Wie E-Zigarette richtig rauchen?

Wer zum ersten Mal eine E-Zigarette dampft wird schnell merken, dass ihr beim festen Ziehen wie es bei einer Normalen der Fall ist, nicht genügend Dampf erzeugen könnt. Doch warum ist das so? Direkt unter dem Mundstück befindet sich eine Heizspirale, die mit Hilfe des Akkus angeheizt wird. Durch die Wärme wird der Dampf der elektronischen Fluppe erzeugt, weswegen beim festen Ziehen die Heizspirale nicht genügend Zeit hat, um genügend Dampf zu bilden.
Um daher eine Elektronische richtig rauchen bzw. dampfen zu können, müsst ihr ganz locker und gleichmäßig daran ziehen – setzt euch beim ersten Mal nicht unter Druck, ihr werdet schnell merken wie viel angenehmer das Dampfen einer E-Zigarette gegenüber einer normalen Fluppe ist.

Wann ist eine E-Zigarette leer?

Das gute Stück ist leer, wenn so gut wie kein bzw. gar kein Dampf mehr erzeugt werden kann, was sich am Besten mit einem vollen Akku testen lässt. Bei einigen Depots (Tanks) für das Liquid, lässt sich auch direkt sehen, ob kein Liquid mehr vorhanden ist. Daher ist kurz gesagt eine geringere Dampfmenge und ein nachlassender Geschmack zu beobachten. Auch kann es verbrannt schmecken (auch wenn kein Verbrennungsprozess stattfindet).
Was den Akku betrifft ist eine Tiefenentladung (komplett leer) eher schädlich, weshalb der Akku jederzeit aufgeladen werden kann, wenn die E-Zigarette gerade nicht im Betrieb ist.

Wie E-Zigarette nachfüllen?

Wie genau nachgefüllt wird, hängt von der Bauart des guten Stücks ab. Im Nachfolgenden werden die verschiedenen Varianten näher erläutert.

  • Liquiddepots: Bei Liquiddepots handelt es sich um verschiedene geschlossene Behälter, die erst beim Einsetzen des Verdampfers ein Loch erhalten. Dadurch kann das Liquid vom Depot zum Verdampfer gelangen. Eingesetzt werden Liquiddepots in den Korpus der E-Zigarette. Im übrigen lässt sich ein solches Depot wieder mit Liquids nachfüllen.
  • Tankdepots: Genau wie bei den Liquiddepots werden auch hier die Depots identisch eingesetzt. Das Besondere hierbei ist jedoch, dass die Tankdepots gefüllt werden können. Die mit einer Silikonkappe verschlossenen Tankdepots werden einfach geöffnet und bis knapp unter den Rand mit Liquid gefüllt.
  • Wattedepots: Bei älteren Modellen werden Wattedepots gefüllt. Dabei wird die Watte mit einer Spritze oder einem Pipettenfläschchen bis zum oberen Rand gefüllt, die das Liquid aufsaugt. Liquids für die E-Zigarette

Wann ist eine E-Zigarette aufgeladen?

Wie lange der Akku laden muss, hängt natürlich stark von der Größe (mAh) ab. Auch bei der Anzeige wann die E-Zigarette vollständig aufgeladen ist, gibt es Unterschiede. Entweder leuchtet die LED am Kopf der elektronischen Fluppe grün auf oder erlischt vollkommen.

Wie E-Zigarette reinigen?

Der Verdampfer ist ein Verschleißteil, welches mit der Zeit ausgewechselt werden muss – zumindest ist das die bequeme Lösung. Wer aber die Lebensdauer des Verdampfers verlängern möchte, kann es einfach reinigen.
Um das Stück zu reinigen, muss im ersten Schritt das restliche Liquid im Tank entleert und anschließend alle Teile auseinander gebaut werden. Im nächsten Schritt wird mit einem Lappen das Gewinde des Verdampfers gereinigt. Abgesetztes Kondenswasser sowie Liquid kann zudem mit kräftigen Pusten aus den Hohlräumen entfernt werden.
Wer es noch gründlicher reinigen möchte, kann es für ein paar Stunden in Wodka oder anderen hochprozentigen Spirituosen tränken. Sobald der Verdampfer anschließend mit Wasser gereinigt und für mehrere Stunden getrocknet wurde, kann die E-Zigarette wieder zusammengebaut werden.

Wer hat Erfahrung mit E-Zigarette?

Bist du bereits ein Dampfer und genießt die verschiedenen Geschmäcker der Liquids? Deine Meinung interessiert mich – hinterlasse doch unten ein Kommentar mit deiner Meinung zum immer größer werdenden Trend der E-Zigarette oder teile den Beitrag mit deinen Freunden, um sie auf diese Thematik aufmerksam zu machen.

Die richtige SEO Agentur finden – Aber wie?

Sie buhlen um Aufmerksamkeit und existieren wie Sand am Meer: Die SEO Agenturen. Ein tolles Projekt gut in der Suchmaschine zu platzieren ist heute eine wichtige Voraussetzung, um langfristig auf dem Markt zu bleiben. Bei der riesigen Auswahl an (kompetenten) SEO Agenturen ist die Wahl gar nicht so einfach. Sind alle Agenturen wirklich so gut und halten was sie versprechen? Wie finde ich die richtige SEO Agentur für mein Unternehmen?

Der erste Treffer bei Google sollte eure gewünschte SEO Agentur nicht darstellen. Es kommt eher auf das Gesamtpaket an, das schlüssig und seriös wirkt. So wirkt eine Agentur mit unzähligen Leistungen nicht wirklich gut in allen Bereichen – man könne von allem ein wenig. Andere SEO Agenturen spezialisieren sich lediglich auf das Ranking in der Suchmaschine wie Google und bringen die eigene Seite auf den ersten Platz, egal mit welchem Mitteln. Das führt wiederum zur langfristigen Abstufung der Webseite, da hierfür oftmals illegale Mittel verwendet werden. Aber worauf kommt es dann an? Das wichtigste Kriterium an einer guten SEO Agentur ist eine ausgewogene Balance an Leistungen – fokussiert auf wenige Segmente, dafür umso besser in der Umsetzung!

Nicht nur die Referenzen zählen

Es sollten nicht nur die Referenzen für eine erfolgreiche SEO Agentur sprechen. Oftmals schmücken sich Anbieter von SEO-Leistungen mit einem guten Projekt, welches allein an der erfolgreichen Marke schon gut performt und damit seriöse Backlinks sowie weitere wichtige Kriterien auf sich zieht. Andere Projekte gingen eher schief oder wurden nach einem Google Update nicht weiter betreut. Grob gesagt zeugt das von einer schlechten SEO Agentur, die ihre Kunden nach einem abgeschlossenen Ziel regelrecht fallen lassen.
Im folgenden werden einige Merkmale zur besseren Identifikation guter SEO Agenturen aufgelistet:

Gründungsjahr des Unternehmens

Ein oftmals unterschätzter Wert, gerade im Internet. Wer top aktuell sein möchte, sollte neu sein. Allerdings zählt auch die gesammelte Erfahrung. Wenn eine SEO Agentur schon mehrere Jahre besteht und einige Google Updates mit ihren Kunden erfolgreich meistern konnten, zählt das zu einem sehr starken Pluspunkt.

Ahnung von Webdesign

Experten von Suchmaschinenoptimierung und Webdesigner kommen sich gerne in die Quere: Hier soll ein Text unbedingt auf der Startseite integriert werden, aber ein Webdesigner weigert sich, da damit das Design regelrecht zerschossen wird. Es sieht einfach nicht mehr gut aus.
Wenn eine SEO Agentur auch Webdesign als Leistung anbietet, hat man als Auftraggeber gleich doppelt gepunktet. Hier sitzen die SEOs und Designer gemeinsam am Tisch und wissen genau, wie sie die Suchmaschine füttern und gleichzeitig ein tolles Design abliefern.

Vertrauensweckender Webauftritt

Nicht nur die Kunden, sondern auch die eigene SEO Agentur sollte in einem ordentlichen Webdesign sowie sinnvollen Inhalten dastehen. Dabei zeigen Unterseiten wie eine „Über uns“ Seite, wie das Unternehmen denkt und funktioniert. Gleichzeitig werden aber auch persönliche Komponenten übertragen, wodurch solche SEO Agenturen vertrauensvoller wirken.

Aktuell und gut informiert

Um die richtige SEO Agentur zu finden, ist auch ein Blick auf die Aktualität notwendig. Steht hinter dem Unternehmen ein geballtes Wissen dahinter oder wird auf den Seiten nur heiße Luft erzeugt? Ein Blog auf der Seite, das die wichtigsten Updates und Neuerungen der SEO-Szene beschreibt, ist ein weiteres Indiz für eine gute SEO Agentur. Ein Beweis, dass sie sich mit dem Thema SEO fortlaufend beschäftigen und nicht auf 2-3 Monate altes Wissen beharren.

Empfehlung einer SEO Agentur?

Wer auf der Suche nach einem kompetenten Partner ist, sollte sich mal die SEO Agentur SEO Nest ansehen. Die seit 2009 existierende Firma umfasst alle genannten Aspekte einer gute SEO Agentur. Sie bietet eine umfangreiche Analyse des eigenen Webauftritts an und geht hierbei auf alle relevanten Ranking Faktoren ein. Aber selbst wenn noch keine eigene Webseite existiert – SEO Nest bietet SEO und Webdesign aus einer Hand. Diese SEO Agentur ist ein Blick wert und wer möchte, kann jetzt direkt eine Anfrage stellen und sich weiter erkundigen.

Aktuelle Alternativen: Deutsche Bahn Fahrplan Streik

Einfach nur noch nervig! Die Bahn streikt schon wieder und die Fahrpläne stimmen nicht mehr. Mich selbst betrifft es immer wieder, da ich tagtäglich darauf angewiesen bin und kein eigenes Auto besitze. Alternativen dazu wären Busse und eventuell auch Straßenbahnen, die hin und wieder mal fahren. Doch wo erfahre ich das, welche alternativen Strecken ich nutzen kann? Tatsächlich auf der Webseite der Deutschen Bahn.

Alternativen beim Bahnstreik

Viele von euch kennen die Nutzung der alternativen Strecken bereits. Dennoch erfahre ich immer wieder von Freunden, dass ihnen die Alternativen fehlen und nicht wissen, wo sie nachsehen sollen – dies möchte ich in diesem Artikel kurz erklären. Weiter unten findet ihr außerdem nützliche Tipps, die auf der Webseite sonst nicht zu finden sind!
Die Alternativen Routen verstecken sich bei einer Suchanfrage hinter einem Textlink. Habt ihr eine Suchanfrage gestartet, könnt ihr euch die Zwischenhalte des Zuges einblenden lassen, sobald ihr auf den orangefarbenen Pfeil klickt. Unter dem Zug-Icon findet ihr den Link „Aktuelle Alternativen“, die euch daraufhin alle Möglichkeiten auflisten.

Alternativen zum Streik der Deutschen Bahn

Hier findet ihr nun Busse, Straßenbahnen, Stadtbahnen und vereinzelt auch RE’s, die euch in die Stadt bringen.
Was ich von der Bahn unglaublich schwach finde, ist die Tatsache, dass bei einer Suchanfrage für eine Strecke nicht direkt die Alternativen angezeigt werden und alle gestrichenen Fahrten auf der Liste verschwinden. Dass man die Nutzererfahrung auf der Webseite für die Fahrpläne so in den Keller donnern muss, ist für mich unverständlich. Entschuldigung, aber wer zum Teufel ist für eure Webseite, das Design, die User Experience zuständig? Bitte sofort ändern.

Im Laufe der Streiks sammelt jeder Bahnfahrer seine eigenen Erfahrungen. Auch ich habe einige Erlebnisse machen dürfen und kam dabei auf Tricks, die ihr vielleicht noch nicht auf dem Schirm hattet.

Tipps für Bahnfahrer

Internet vertrauen. Der erste Tipp ist simpel aber wichtig: Ignoriert jegliche Anzeigen auf den Tafeln am Bahnhof und orientiert euch lediglich an den Fahrzeiten im Internet. Erst beim letzten Bahnstreik wurde ein Zug im Internet angezeigt, der jedoch am Bahnsteig auf der Tafel wieder gestrichen wurde. Totaler Blödsinn, da womöglich die Bahn in einem chaotischen Zustand herrscht und nicht einmal die Tafeln richtig schaltet.

Kontrolleure fragen. Mir ist im jetzigen Streik (Anfang Mai 2015) aufgefallen, dass auf meiner Strecke nach Stuttgart nur ein einziger IC fährt. Alle anderen Züge auf dieser Strecke sind vom Streik befallen. Blöd ist nur, dass ich mit meinem Verbundpass nicht mit IC, EC oder einem ICE fahren darf. Dafür hätte ich 10 Euro zahlen müssen – wohlgemerkt für eine Strecke, die ich in der gleichen Zeit auch mit dem IRE befahren könnte, wenn der Streik nicht wäre.
Aber genau zu diesem Punkt habe ich die Deutsche Bahn auf Twitter kurz gefragt, ob ein IC als Alternative genutzt werden darf. Die Antwort darauf:

Dieser vermeintliche Trick hat diese Woche bisher immer funktioniert (4 Mal) und ich werde auch in Zukunft bei Bahnstreiks dazu greifen. Ich gehe davon aus, dass man als Fahrgast für die Strecke ein gültiges Ticket besitzen muss, um überhaupt auf der Strecke fahren zu dürfen. Kontrolliert wurde ich jedenfalls nie – wenn ihr das Risiko eingehen wollt, versucht es.

Car-Sharing. Kein unbekannter Tipp aber dennoch erwähnenswert: Besorgt euch eine Karte, um die Car-Sharing Angebote in Großstädten zu nutzen, um schnell von A nach B zu kommen. Das Schöne ist, dass ihr nach dem Parken keine Verantwortung mehr dafür tragen muss. Ein großer Nachteil dagegen natürlich, dass solche Angebote in Großstädten vorhanden sind.

Habt ihr vielleicht noch weitere Tipps, die unbedingt in diese Liste integriert werden sollten? Schreibt sie mir einfach unten in die Kommentare. Zum Schluss würde ich gerne eure Meinung zum Streik hören: Gerechtfertigt oder einfach nur bescheuert?

Google’s Update für mehr Responsives Design im Netz

Seit Google Responsive Design einer Webseite belohnt, ist das Optimieren der eigenen Seite für mobile Endgeräte wichtiger denn je. Smartphones und Tabletts sollten auf ein responsives Design ausgebaut werden. Das gilt nicht nur für eine bessere User Experience der Nutzer sondern auch für das Ranking bei Google. Jetzt ist es an der Zeit zu Handeln und alles aus der eigenen Webseite rauszuholen, um die Konkurrenz auszustechen. Je früher desto besser, denn noch immer existieren viele Unternnehmensseiten, die ihre Präsenz im Internet nicht für mobile Geräte optimiert haben.

Was ist Responsive Design

Alle sprechen immer von Responsive Design, doch wer sich damit nicht beschäftigt bzw. generell nichts mit Webdesign am Hut hat, fragt sich zurecht was das bedeutet? Von Responsive Design wird gesprochen, wenn die Webseite sich den Endgeräten anpasst und ohne horizontales Scrollen funktioniert. Die grafische Anordnung der Texte, Bilder aber auch jegliche Navigationspunkte passt sich dem Seitenverhältnis eines Smartphones oder Tabletts jeglicher Größe an. Sicherlich seid ihr selbst mit eurem Smartphone/Tablett auf Webseiten gestoßen, auf denen ihr in die Seite hineinzoomen musstet, da sie den Seitenverhältnissen nicht angepasst wurde.

Wie wichtig ist Responsive Design?

„Nun ja, meine Webseite ist nicht im Responsive Design. Will ich jetzt aber auch nicht ändern, da der Aufwand zu hoch dafür ist. Sollen die Nutzer einfach per Geste zoomen, ist ja nicht wirklich schlimm.“ Falsch gedacht! Natürlich können Nutzer per Geste die Seite für ihre Verhältnisse anpassen und darin navigieren. Ein Responsive Webdesign übernimmt jedoch diese Arbeit und spart lästiges Swipen der Finger auf der Webseite. Allein der Gedanke nach jedem Satz eine Wischgeste zu erledigen, um den nächsten Satz lesen zu können, ist eine zeimlich lästiges Angelegenheit. Warum nicht die User Experience erhöhen und Responsive Design der eigenen Webseite umsetzen? Nutzer bleiben gerne länger auf der Webseite und beschäftigen sich mit der Seite, statt zur Konkurrenz abzuspringen.

Seit knapp über einer Woche gibt es noch einen viel wichtigeren Grund, denn Google hat ein Update zur Mobilgeräte-Optimierung eingeführt. So werden alle Webseiten seit dem 21. April 2015, die auch im Responsive Design bestehen, in der mobilen Suche bevorzugt. Das Web soll dadurch mobil-freundlicher werden und da Google der große Player ist, sollte diese Veränderung auch ernst genommen werden. Es wirkt sich auch das Ranking in den Suchergebnissen aus und gilt für einzelne Seiten, nicht für ganze Webseiten.
Das soll am Ende nicht heißen, dass Responsive Webdesign alles bedeutet: Noch immer zählt aussagekräftiger und guter Content auf den Webseiten – aber das Update trägt trotzdem einen wichtigen Teil zum Ranking bei!

Werbeagentur Responsive Design

Gibt es da draußen gute Werbeagenturen, die sich mit dem Thema Responsive Design beschäftigen und unsere Unternehmensseite auf Mobilgeräte anpassen kann? Diese gibt es wohl wie Sand im Meer – wichtig bei der Auswahl ist, dass die Leistungen wichtige Aspekte abdecken, um bei Google vorne mitspielen zu können. Diesbezüglich wäre es ratsam, SEO mit Responsive Webdesign zu verbinden, um in das Design auch die Suchmaschinenoptimierung zu integrieren. Dadurch müssen zwei wichtige Leistungen nicht von verschiedenen Dienstleistern getragen werden und die Absprache komplizierter gestalten.
Fokusiert auf ein Unternehmen wäre hier die bessere Wahl. Eine mögliche Anlaufstelle wäre Seosmart GmbH, die seit Jahren zu den Top100 SEO Agenturen gehören, auch im Jahr 2015. Gerade im Bereich der Off- und Onpage Optimierung einer Webseite sehr stark unterwegs und ein kompetenter Partner an eurer Seite.

Als wie wichtig erachtet ihr Responsive Design und welche Konsequenzen könnten langfristig entstehen, wenn die eigene Webseite nicht darauf optimiert wird? Ich freue mich über eure Meinungen in den Kommentaren.